





Kirnitzschtal
GPS: 50.9099, 14.38728
374 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 2km
Die touristischen Kahnfahrten gibt es bereits seit 1879. Allerdings diente das Schleusensystem mit seinen Staumauern noch bis 1964 auch dem Abtransport von Baumstämmen. Die Mühlen im Kirnitzschtal verarbeiteten einen Großteil dieses Holzes (z.B. das technische Denkmal Neumannmühle). Von der 80 cm tiefen Anlegestelle erstreckt sich die Kahnfahrt über 700 m bis zur 4 m hohen Staumauer.







Felsgebiet Bastei
GPS: 50.9619, 14.07286
305 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 0,50km







Hohnstein
GPS: 50.955833, 14.126417
317 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 2,50km
Das besondere dieser Panorama-Aussicht ist, dass sie wie die Basteiaussicht bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit erreichbar ist. In unmittelbarer Nähe zur Aussicht in südlicher Richtung erregt ein besonderer Kletterfelsen die Aufmerksamkeit. Es handelt sich um die "Brandscheibe" mit Kletterwegen bis zur Schwierigkeitsstufe VIIIc.




Lohmen
GPS: 50.9964, 13.9576
262 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Die erste Etappe umfasst die Wanderung von Liebethal nach Wehlen. Man durchquert anfangs den romantischen Liebethaler Grund entlang der Wesenitz.






Hohnstein
GPS: 50.97646, 14.105808
280 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 2km







Reinhardtsdorf-Schöna
GPS: 50.88, 14.22
250 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 0,30km




Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie





Auf dem Winterberg 1
GPS: 50.896500, 14.259528
556 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 3,50km
Tourlänge: 3,50km
Ein Besuch lohnt sich trotzdem wegen der Nationalpark-Informationsstelle im Eishaus.
Achtung: Seit 2017 werden keine Buchungen für Übernachtungen mehr entgegengenommen.



Affensteine
GPS: 50.9129, 14.234
453 Meter (höchster Punkt)
Entf. zur Straße: 3km


Gebiet Affensteine
GPS: 50.912292, 14.246462
455 Meter (höchster Punkt)
Entf. zur Straße: 3km
Die Idagrotte gehörte im Mittelalter offensichtlich zum Wohnbereich der Burgwarte, welche sich auf dem Felsgipfel befand. In damaliger Zeit waren Licht- und Rauchzeichen oft die schnellste Kommunikationsmöglichkeit zwischen den zahlreichen Burgwarten in der Sächsischen Schweiz. Benachbarte Burganlagen befanden sich in Sichtweite auf dem Alten und Neuen Wildenstein (Kuhstall) und auf dem Winterstein (Hinteres Raubschloss).




