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Weg: Kamnitzklamm zum Prebischtor
Böhmische Schweiz
GPS: 50.87377, 14.2512
113 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Flüsschen Kamnitz schlängelt sich tief eingeschnitten durch die südlichen Ausläufer des Elbsandsteingebirges bis zur Elbeinmündung in Herrnskretschen/Hrensko. Dieser Flusslauf wurde, wie auch der Flusslauf der Kirnitzsch (in der Sächsischen Schweiz) in früheren Jahrhunderten zum Holzabtransport aus dem Gebirge genutzt. Auch der Fischfang (Lachs und Forelle) besaß eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert wurden nacheinander 3 Teilstrecken für den Bootsverkehr und den Tourismus ausgebaut.
01814 Bad Schandau OT Schmilka
Auf dem Winterberg 1
GPS: 50.896500, 14.259528
556 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3,50km
Entf. zur Straße: 3,50km
Tourlänge: 3,50km

Die Bewirtung findet leider nach der Schließung nur am Imbißstand statt.

Ein Besuch lohnt sich trotzdem wegen der Nationalpark-Informationsstelle im Eishaus.

Achtung: Seit 2017 werden keine Buchungen für Übernachtungen mehr entgegengenommen.
Weg: Malerweg 6. Etappe
Gohrisch
GPS: 50.901056, 14.120111
451 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Panorama vom Tafelberg Papststein ermöglicht uns einen 270° Blick von Nordwesten nach Osten bis Südwesten.
Im Nordwesten befindet sich die Festung Königstein. Rechts vom Königsteinerahnt man das Elbtal und sieht auf der anderen Elbseite den Lilienstein. Rechts hinter dem Lilienstein erstreckt sich am Horizont das Basteimassiv und weiter östlich das Brandmassiv. Nun sieht man im Vordergrund den Kletterfelsen "Große Hunskirche", die häufig bis in die Abenddämmerung von Kletterern bestiegen wird.
Weiter im Süden (im Bild nach rechts) erkennt man die hellen Felsen der Schrammsteinkette. Hier sind noch die Spuren eines weit über 100 Jahre zurückliegenden Sandsteinabbau (in Postelwitz) erkennbar. Die Schrammsteine gehen direkt in den Großen Winterberg über. Im Vordergrund liegt der kleine Urlaubsort Papstdorf mit seiner spätbarocken Kirche vor uns.
Weg: Malerweg Etappe 4
Gebiet Affensteine
GPS: 50.91107 14.22652
390 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Affensteinpanorama wurde an einem Aussichtspunkt des Wanderweges mit der Wegmarkierung "gelber Strich" in der Nähe des Domerkers aufgenommen. Hier genießt man eine wohltuende Stille. Links im Hintergrund erkennt man die Torsteine und den Falkenstein. Die Mitte des Bildes wird von der Hohen Liebe, einem bewaldeten Kegelberg, dominiert. Rechts im Bild bzw. im Vordergrund dominieren Felsen, welche den Kessel um das Sandloch bilden. Gegenüber sieht man die Höllenwand und mitten im Sandloch befindet sich der Kletterfelsen Domwächter. Vom aktuellen Aussichtspunkt gelangt man über Leitern und Treppen hinab in das Sandloch und von da in das Kirnitzschtal.
Weg: Obere Affensteinpromenade
Affensteine
GPS: 50.9129, 14.234
453 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 3km

Vom Carolafelsen hat man einen weiten Panoramablick. Im Südwesten erkennt man die beiden Zschirnsteine. Im Vordergrund öffnet sich der Talkessel des Sandlochs mit dem Doppelgipfel Domwächter/Rohnspitze. Schon außerhalb des Felstales befinden sich die Nordseite der Schrammsteine und der Torstein. Markant als Monolith steht der Falkenstein - die Wiege des sächsischen Sandsteinkletterns. Schon im Hintergrund rechts neben dem Torstein sieht man die Festung Königstein und über dem Falkenstein erhebt sich der Lilienstein. Noch weiter nordwestlich befinden sich die Steilwände des Rathener Elbufers und weit dahinter erkennt man bereits die Pillnitzer Elbhänge.
Weg: Malerweg 3.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.955833, 14.126417
317 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2,50km

Die Brand-Aussicht bietet mit der Gaststätte und einer hervorragenden Aussicht von der Besucherterrasse ein lohnenswertes Wanderzeil ohhne nennenswerte Steigungen. Der 180-Grad Blick umfasst von links (südost) die Schrammsteine, dann alle linkselbischen Tafelberge bis hin zum Basteigebiet bei Rathen (nordwest).
Das besondere dieser Panorama-Aussicht ist, dass sie wie die Basteiaussicht bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit erreichbar ist. In unmittelbarer Nähe zur Aussicht in südlicher Richtung erregt ein besonderer Kletterfelsen die Aufmerksamkeit. Es handelt sich um die "Brandscheibe" mit Kletterwegen bis zur Schwierigkeitsstufe VIIIc.
Weg: Malerweg
Wehlener Gebiet
GPS: 50.94716, 14.07158
301 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Tourlänge: 12km

Die letzte Etappe beginnt am Rauenstein. Der Rauensteinweg ist der Abschnitt mit den meisten Fernsichten der Etappe. Hier spürt man schon die Nähe der Großstadt. Die "Weißen Brüche" lieferten in der Vergangenheit das Baumaterial so mancher Schlösser und Prunkbauten. Am Ende der Wanderung tangiert man die Gedenkstätte auf dem Sonnenstein in Pirna. Die hier ehemals befindliche NS-Tötungsanstalt auf dem Sonnenstein diente der personellen, organisatorischen und technischen Vorbereitung des Holocaust. Als absoluten Kontrast zu diesem Schreckensort empfindet man dann die wunderschöne Altstadt von Pirna. Der aufmerksame Wanderer wird aber in den Gassen der Altstadt auf dem Pflaster die kleinen bunten Kreuze bemerken. Seit dem Jahr 2002 führt diese Gedenkspur aus 14.751 (Zahl der Opfer) bunten Kreuzen durch Pirna. Sie markiert einen Weg von der Elbe quer durch die Altstadt bis zur Gedenkstätte.
01833 Stolpen / OT Langenwolmsdorf
Hauptstraße 120
GPS: /Tel: 035973 62490
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km

Unsere Bauernwirtschaft bietet Geborenheit im ländlichen Stil.
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Ein Erlebnis für Groß und Klein.

Montag Ruhetag- für Gastronomie, Geschäfte und Schauwerkstatt

Öffnungszeiten siehe Homepage

Kontakt:
035973 62490 (MO-FR: von 8:00 Uhr - 17:00 Uhr)
035973 624914 (ab 17:00 Uhr)
035973 624914 (SA und SO)

#ratag Direktbuchung möglich
Lage: Malerweg Etappe 6
Tafelberge
GPS: 0
200 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 250km

Der Panoramastandort am Zirkelstein befindet sich in unmittelbarer Nähe zur tschechischen Grenze. Obwohl der Zirkelstein mit seinen 42 Metern Höhe (vom Fuß des Berges) einer der kleinsten Tafelberge ist, bietet er durch seinen freien Standort eine unvergleichliche 360° Rundum-Sicht.
In Richtung Osten, auf der anderen Elbseite sieht man den Einschnitt des Kamnitztales. Der Ort Herrnskretschen (Hrensko)ist an der Kamnitzmündung nur zu erahnen. Weiter hinten sieht man den kegelförmigen Rosenberg (Růžovský vrch) und noch weiter, am Horizont den Kaltenberg (Studenec) und das Lausitzer Gebirge. Nach Süden dominiert das tief eingeschnittene Elbtal den Blick. Im Südwesten folgt am Horizont der Hohe Schneeberg und etwas näher die beiden Zschirnsteine. Im Westen sieht man die linkselbischen Tafelberge. Am klarsten ist der Lilienstein zu erkennen. Von Norden bis Nordosten zieht sich die Schrammsteinkette und schließlich der Große Winterberg.
Lage: Malerweg Etappe 7
Tafelberg Pfaffenstein
GPS: 50.90, 14.08
222 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km

Der Pfaffenstein bei Königstein ist einer der beeindruckendsten Tafelberge der Sächsischen Schweiz. Das Areal rund um den Fels weist Spuren einer frühzeitlichen Besiedelung auf. Luftbildaufnahmen und Infrarotauswertungen aus dem Jahr 2005 belegen dies eindeutig. Aber auch in den späteren Jahrhunderten war der Pfaffenstein stets ein attraktives und sicheres Siedlungsgelände. Reste von Burganlagen und Funde bei Ausgrabungen bestätigen dies. Die Höhlen im Felsgebiet wurde in Krisen- und Kriegszeiten als Zufluchtsort und Versteck durch die ansässige Bevölkerung genutzt.
Der markanteste Punkt auf dem Pfaffenstein ist die bekannte Felsnadel "Barbarine". Sie ist das Wahrzeichen für das Landschaftsschutzgebiet Elbsandsteingebirge.
Das Panoramafoto zeigt von links beginnend die Festung Königstein. Zu unseren Füßen liegt die Gemeinde Pfaffendorf (ein Ortsteil von Königstein). Danach kommt der Lilienstein und ganz rechts der Gohrischstein. Den Fotostandort erreicht man nach dem steilen Anstieg auf dem Plateau in Richtung Nordost.
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