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Weg: Malerweg Etappe 8
Rauensteine
GPS: 50.9508, 14.06421
304 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Am Rauenstein hat man von verschiedenen Stellen am Gratweg sowie von der Südostaussicht an der Berggaststätte eine super Aussicht.
Im Süd-Südosten sieht man die Tafelberge der linkselbischen Sächsischen Schweiz: Großer und Kleiner Bärenstein, Königstein, Pfaffenstein, Lilienstein.
In Richtung Nordost dominiert das Basteimassiv mit den typisch hell gefärbten Abbruchflächen der früheren Sandsteinbrüche das Blickfeld. Man hat auch einen Blick zum Brand-Gebiet und der Waitzdorfer Höhe. Richtung Osten befindet sich im Vordergrund das Dorf Weißig.
Am Horizont erkennt man die Berge und Höhen der Hinteren Sächsischen Schweiz (u. a. Schrammsteine, Zirkelstein, Großer Winterberg) und der Böhmischen Schweiz mit dem markanten Růžovský vrch (Rosenberg).
Weg: Malerweg
Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 13km

Die 2. Etappe des Mahlerweges führt von Wehlen über die Bastei in den Amselgrund. Weiter geht es vorbei am Amselsee und Amselfall nach Rathewalde. Über die Hochebene bei Rathewalde gelangt man zum Hockstein und steigt über die Wolfsschlucht in das Polenztal hinab. Von hier geht es fast direkt wieder bergauf; über den Schindergraben steigt man nahe der Burg Hohnstein bis zum Marktplatz Hohnstein hinauf.
Weg: Malerweg Etappe 5
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9296, 14.3088
290 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Die Kleinsteinhöhle ist das zweitgrößte Felstor in der Sächsischen Schweiz. Man erreicht es von einem markierten Abzweig des Malerweges über Treppen und Stiegen. Die Höhle ist ca. 10 Meter hoch, 12 Meter breit und 5 bis 7 Meter tief. Die Höhle/das Felstor besitzt zahlreiche Öffnungen; eine davon im Bereich der Höhlenkuppel. Ehemals wurde hier auch gebooft, allerdings ist die Höhle so "zugig" dass sie keine Beliebtheit erlangte. Für Bergsteiger ist sie aber durchaus attraktiv, da man auch den Innenteil der Höhle erklimmen kann und die Höhle ein Teil des bekannten Kletterfelsens "Kleinsteinwand" ist.
Weg: Malerweg 2.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.98025, 14.1018
300 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die meisten Touristen gelangen vom nahe gelegenen Parkplatz (bei der Hocksteinschänke) in Richtung Osten entlang des Malerweges zum Hockstein. Über die 1821 erbaute Teufelsbrücke gelangt man auf den Hockstein. Hier befindet sich eine vom Gebirgsverein errichtete Rasthütte. Über einen schmalen Weg (Richtung Osten) gelangt man auf das vorgelagerte Felshorn mit der spektakulären Aussicht. Senkrecht unter dem Felshorn erstreckt sich das Polenztal. Auf der gegenüberliegenden Seite türmt sich die Burgstadt Hohnstein mit ihrer mittelalterlichen Felsburg und der von George Bähr entworfene Stadtkirche empor. Um vom Hockstein ins Polenztal zu gelangen, muss man steil abwärts durch Felsspalten über Eisenleitern hinabklettern. Diese Felsschlucht trägt den Namen Wolfsschlucht. Gruselig und anstrengend (im Aufstieg) ist diese Schlucht allemal; allerdings handelt es sich hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um die Wolfsschlucht aus Webers "Freischütz".
Weg: Malerweg 5.Etappe
Saupsdorf
GPS: 50.9187, 14.3150
379 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2km

Die Panoramaaussicht vom Großen Pohlshorn lohnt sich aufgrund eines herrlichen Überblicks über die Hintere Sächsische Schweiz.
Bemerkenswert ist, dass das Große Pohlshorn mit 379m deutlich kleiner als das Kleine Pohlshorn mit 417 m ist. Vom Kleinen Pohlshorn hat man aber keine Aussichtsmöglichkeit, ausser man klettert auf einen der zahlreichen Bäume.
Weg: Malerweg Etappe 6
linkselbische Tafelberge
GPS: 50.90159, 14.1106
448 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Panorama vom Tafelberg Gohrisch ermöglicht uns einen 180Grad Blick nach Norden. Im Westen befindet sich der Pfaffenstein. An seiner linken Seite kann man die Felsnadel der Barbarine erkennen.
Die Barbarine ist eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und gleichzeitig eine Ikone für Bergsteiger. Diese Felsnadel darf seit 1975 nicht mehr bestiegen werden und ist seit 1978 ein Naturdenkmal.
Rechts vom Pfaffenstein sieht man weiter im Hintergrund die Festung Königstein. Sie ist eine der größten europäischen Bergfestungen. Die militärische und politische Bedeutung dieser im Mittelalter fast uneinnehmbaren Festung wird vor Ort in zahlreichen Ausstellungen und der Architektur anschaulich vermittelt. Heute ist die Festungsanlage häufig ein Ort spektakulärer Events.
Weiter rechts dominiert ein weiterer Tafelberg die Landschaft; der Lilienstein. Er hat ebenfalls eine bewegte Vergangenheit. Im Siebenjährigen Krieg befand sich unterhalb des Tafelberges das letzte Feldlager der sächsischen Armee. Man musste sich nach langer Belagerung kampflos der preussischen Armee Friedrichs des Großen ergeben. Heute ist der Lilienstein ein Kletterparadis für Bergsteiger und ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesurlauber. Die Silhouette des Liliensteines ist übrigens das Hauptmotiv des Nationalpark-Logo's. Im Vordergrund, durch das Elbtal vom Lilienstein getrennt, befindet sich der Kurort Gohrisch.
Seinen Namen erhielt der Ort von seinem Hausberg, dem Gohrischstein.
Lage: Malerweg Etappe 6
Tafelberge
GPS: 0
200 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 250km

Der Panoramastandort am Zirkelstein befindet sich in unmittelbarer Nähe zur tschechischen Grenze. Obwohl der Zirkelstein mit seinen 42 Metern Höhe (vom Fuß des Berges) einer der kleinsten Tafelberge ist, bietet er durch seinen freien Standort eine unvergleichliche 360° Rundum-Sicht.
In Richtung Osten, auf der anderen Elbseite sieht man den Einschnitt des Kamnitztales. Der Ort Herrnskretschen (Hrensko)ist an der Kamnitzmündung nur zu erahnen. Weiter hinten sieht man den kegelförmigen Rosenberg (Růžovský vrch) und noch weiter, am Horizont den Kaltenberg (Studenec) und das Lausitzer Gebirge. Nach Süden dominiert das tief eingeschnittene Elbtal den Blick. Im Südwesten folgt am Horizont der Hohe Schneeberg und etwas näher die beiden Zschirnsteine. Im Westen sieht man die linkselbischen Tafelberge. Am klarsten ist der Lilienstein zu erkennen. Von Norden bis Nordosten zieht sich die Schrammsteinkette und schließlich der Große Winterberg.
Weg: Malerweg
Schrammsteine
GPS: 50.9359, 14.1838
434 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Tourlänge: 18km

Die Wanderung beginnt in Altendorf und führt über den Dorfbachklamm ins Kirnitzschtal. Von hier erfolgt der Aufstieg nach Ostrau. Vorbei am Falkenstein und durch das Schrammtor geht es hinauf zum Schrammsteingratweg; dem Kammweg auf den Schrammsteinen. Vorbei an der Breite Kluft Aussicht. Weiter entlang des Zurückesteiges (blauer Strich) geht es über Leitern bergauf und später nach links über die Affensteine hinab ins Sandloch. Dem Talweg folgt man bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Von hier führt der Malerweg zum Kuhstall und wieder zurück in das Kirnitzschtal zur Neumannmühle.
Weg Malerweg Et.2
Felsgebiet Bastei
GPS: 50.9619, 14.07286
305 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Basteigebiet gehört zu den am häufigsten besuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Die Bastei ist von Lohmen über das Felsplateau sogar mit PKW oder öffentlichem Nahverkehr zu erreichen. Vom Basteigebiet fällt das schmale Felsriff etwa 190 Meter steil zur Elbe ab. Sehr populär ist die Bastei als Etappenziel zahlreicher Wanderwege. So führt beispielsweise der bekannte Malerweg durch das Basteigebiet und über die Schwedenlöcher hinab nach Rathen. Am Fuße der Bastei, im Wehlgrund, befindet sich die Felsenbühne Rathen. Sie ist eine der bekanntesten Naturbühnen in Deutschland.
Weg: Malerweg
Zschand/Winterberg
GPS: 50.92368, 14.2843
562 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 14km

Die 5. Etappe des Malerweges startet an der Neumannmühle und führt über den Arnstein und die Kleinstein-Höhle zurück ins Kirnitzschtal. Von dort erfolgt der Aufstieg zum Großen Pohlshorn und von da weiter bis zum Zeughaus. Über den Roßsteig führt der Aufstieg zur Goldsteinaussicht. Der Aufstieg wird fortgesetzt bis zum Großen Winterberg und die Kipphorn-Aussicht. Über einen langen und beschwerlichen Abstieg erreichen wir Schmilka.
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