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Weg: Malerweg Etappe 5
Schmilka
GPS: 50.8915, 14.2505
480 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 3km

Die Kipphornaussicht befindet sich auf der westlichen Seite des Bergmassivs Großer Winterberg in ca. 480 m Höhe. Die Aussicht erhebt sich über einem Buchen- Bergahorn- und Eschenwald. Die Fichten wurden durch den Borkenkäferbefall stark dezimiert. Auch während des Waldbrandes 2022 gab es in diesem Bereich durch Funkenflug einzelne Feuernester, die aber rechtzeitig gelöscht werden konnten.
Weg: Malerweg Etappe 4
Gebiet Affensteine
GPS: 50.91107 14.22652
390 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Affensteinpanorama wurde an einem Aussichtspunkt des Wanderweges mit der Wegmarkierung "gelber Strich" in der Nähe des Domerkers aufgenommen. Hier genießt man eine wohltuende Stille. Links im Hintergrund erkennt man die Torsteine und den Falkenstein. Die Mitte des Bildes wird von der Hohen Liebe, einem bewaldeten Kegelberg, dominiert. Rechts im Bild bzw. im Vordergrund dominieren Felsen, welche den Kessel um das Sandloch bilden. Gegenüber sieht man die Höllenwand und mitten im Sandloch befindet sich der Kletterfelsen Domwächter. Vom aktuellen Aussichtspunkt gelangt man über Leitern und Treppen hinab in das Sandloch und von da in das Kirnitzschtal.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Kleiner Zschand
GPS: 50.9051, 14.2859
440 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 1km

Die Goldsteinaussicht befindet sich in der Nähe der Bärenfangwände direkt am Reitsteig. Der Streckenabschnitt vom Alten Zeughaus bis zur Goldsteinaussicht ist Bestandteil des Malerweges (5. Etappe). Wer nur zur Goldsteinaussicht wandern möchte, kann den kürzeren Weg von der Neumannmühle zum Alten Zeughaus nutzen. Vom Zeughaus geht es dann in Richtung Westen bergauf (Richtung Schmilka). Nach zirka 20-30 Minuten erreicht man den Wegweiser, der nach links zur Goldsteinaussicht weist. Nach 50 Metern geniesst man den wunderschönen Panoramablick vom Großen Zschand bis zum Großen Winterberg.
Weg: Kamnitzklamm zum Prebischtor
Böhmische Schweiz
GPS: 50.87377, 14.2512
113 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Flüsschen Kamnitz schlängelt sich tief eingeschnitten durch die südlichen Ausläufer des Elbsandsteingebirges bis zur Elbeinmündung in Herrnskretschen/Hrensko. Dieser Flusslauf wurde, wie auch der Flusslauf der Kirnitzsch (in der Sächsischen Schweiz) in früheren Jahrhunderten zum Holzabtransport aus dem Gebirge genutzt. Auch der Fischfang (Lachs und Forelle) besaß eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert wurden nacheinander 3 Teilstrecken für den Bootsverkehr und den Tourismus ausgebaut.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Schrammsteine
GPS: 50.9128 14.20439
417 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 3km

Einer der spektakulärsten Aussichtspunkten ist die Schrammsteinaussicht. Im Panoramafoto hat man einen wunderschönen Blick auf die Felsen der Schrammsteinkette und das Elbtal zwischen Krippen und Schmilka. Im Panorama erscheint rechts, etwas im Hintergrund der Felsmonolith "Falkenstein". Dieser Fels wird als Wiege der sächsischen Bergsteiger im Elbsandsteingebirge betrachtet. Die Bergsteiger Oscar Schuster und Martin Klimmer bestiegen 1892 den Gipfel des Falkensteines ohne künstliche Hilfsmittel.
Weiter links (südlich vom Falkenstein) beginnt die Schrammsteinkette gleich mit ihrem höchsten Felsen, dem Hohen Torstein (425 m). Noch weiter links erkennt man im Elbtal die Gemeinde Krippen. Direkt davor entdeckt man auf der Felsnadel "Tante" zwei Kletterer, die sich den schmalen Gipfel teilen. Der Blick geht nun immer weiter nach Süden. Man sieht das in den Sandstein geschnittene Elbtal und in der Ferne die Zschirnsteine, den Zirkelstein und den Rosenberg (CZ).
01814 Bad Schandau, OT Schmilka
Schmilka Nr. 36
GPS: 035022 9130
31 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Logieren im Baudenkmal von 1665.
Am rauschenden Mühlbach und im alten Dorfkern von Schmilka mit dem schattigen Mühlenhofbiergarten und dem Badehaus: hier schwingt der Geist der Geschichte und des Handwerks mit Bäckerei und Mühle, Brauerei und Kultur.
Direkt am Malerweg gelegen - der ideale Urlaubsort im Elbsandsteingebirge! Sowohl zum Wohnen als auch zum Verweilen nach einer langen Wanderung bietet der Biergarten ein köstliches Angebot.
Weg: Malerweg 7.Etappe
Königstein
GPS: 50.919, 14.0573
221 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Eingebettet in eine bizarre Felslandschaft thront die Festung auf einem 360 Meter hohen Tafelberg direkt an der Elbe. Die einst unbezwingbare Wehranlage bietet ihren Gästen ganzjährig eine einzigartige Kombination von Kultur und Natur. Die ursprüngliche Königsburg wurde später Kloster, Landesfestung, Ort höfischer Repräsentanz, Staatsgefängnis, Kunstdepot, Kriegsgefangenenlager, Jugendwerkhof und schließlich Museum. Jetzt gehört die Bergfestung mit jährlich einer halben Million Besuchern aus der ganzen Welt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Sachsen.
Weg: Malerweg 3.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.955833, 14.126417
317 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2,50km

Die Brand-Aussicht bietet mit der Gaststätte und einer hervorragenden Aussicht von der Besucherterrasse ein lohnenswertes Wanderzeil ohhne nennenswerte Steigungen. Der 180-Grad Blick umfasst von links (südost) die Schrammsteine, dann alle linkselbischen Tafelberge bis hin zum Basteigebiet bei Rathen (nordwest).
Das besondere dieser Panorama-Aussicht ist, dass sie wie die Basteiaussicht bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit erreichbar ist. In unmittelbarer Nähe zur Aussicht in südlicher Richtung erregt ein besonderer Kletterfelsen die Aufmerksamkeit. Es handelt sich um die "Brandscheibe" mit Kletterwegen bis zur Schwierigkeitsstufe VIIIc.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Khaatal
Khaatal
GPS: 50.9209, 14.416
360 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 1km

Das böhmische Dörfchen Khaa (heute Kyjov) fand im 16. Jahrhundert erstmals als "in der Kawe" Erwähnung. Khaa liegt am Oberlauf der Kirnitzsch, die sich entlang des Khaatales bis ins Kirnitzschtal schlängelt. Das Khaatal besitzt einen parallel zum Fluss verlaufenden befestigten Forstweg. Hier kann man auch mit dem Fahrrad ohne Mühe bis Hinterhermsdorf fahren. Ein lohnender Abstecher ist der Aufstieg zum `Wüsten Schloss`. Die Reste dieser Festung befinden sich gleich am Beginn des Tales. Flussabwärts und oberhalb des Flussbetts der Kirnitsch gelegen, liegt die sogenannte Feenhöhle.
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