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Lage: Malerweg Etappe 6
Tafelberge
GPS: 0
200 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 250km

Der Panoramastandort am Zirkelstein befindet sich in unmittelbarer Nähe zur tschechischen Grenze. Obwohl der Zirkelstein mit seinen 42 Metern Höhe (vom Fuß des Berges) einer der kleinsten Tafelberge ist, bietet er durch seinen freien Standort eine unvergleichliche 360° Rundum-Sicht.
In Richtung Osten, auf der anderen Elbseite sieht man den Einschnitt des Kamnitztales. Der Ort Herrnskretschen (Hrensko)ist an der Kamnitzmündung nur zu erahnen. Weiter hinten sieht man den kegelförmigen Rosenberg (Růžovský vrch) und noch weiter, am Horizont den Kaltenberg (Studenec) und das Lausitzer Gebirge. Nach Süden dominiert das tief eingeschnittene Elbtal den Blick. Im Südwesten folgt am Horizont der Hohe Schneeberg und etwas näher die beiden Zschirnsteine. Im Westen sieht man die linkselbischen Tafelberge. Am klarsten ist der Lilienstein zu erkennen. Von Norden bis Nordosten zieht sich die Schrammsteinkette und schließlich der Große Winterberg.
Weg: Wanderung zum Prebischtor
Winterberggebiet (Böhmen)
GPS: 50.88388, 14.2811
415 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Prebischtor ist das größte Felstor in Mitteleuropa und somit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Böhmischen Schweiz. Das Felsriff mit dem Prebischtor ragt südlich aus dem Felsmassiv des Großen Winterberges heraus. Mit einer Spannweite von 26,5 m, einer lichten Höhe von 16 m, einer maximalen Breite von 8 m und einer Torbogenstärke von 3 m gehört es zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Elbsandsteingebirges.
Weg: Tyssaer Wände
Schneeberggebiet
GPS: 50.7938, 14.1078
722 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Panorama vom Hohen Schneeberg wurde an der Dresdner Aussicht an der Nordwestflanke des Tafelberges aufgenommen. Am Fuße des Tafelberges befindet sich der Touristenort Schneeberg (Sněžník) mit mehreren Gaststätten und Pensionen. Die Felsen des Bielatal-Klettergebietes sind vom Waldgebiet nicht zu unterscheiden, da sich die Biela und damit die Felswände in das Bielatal in die umliegende Ebene geschnitten hat. Am ehesten erkennt man die in der Ferne befindlichen Tafelberge. Am besten erkennt man den Großen und Kleinen Zschirnstein.
Der Hohe Schneeberg ist trotz seiner Randlage der höchste Berg im Elbsandsteingebirge. Man erreicht ihn am besten über Rosenthal oder Decin bzw. die erste tschechische Autobahnausfahrt in Peterswald (Petrovice).
Lage: am Pionierweg
Honigsteine bei Rathen
GPS: 50.96638, 14.08393
250 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km

Die Lokomotive ist 30m hoch und erhebt sich damit deutlich aus dem umgebenden Waldstück. Der Fels gliedert sich in Dom, Kesselgrat und Esse, was aus der Ferne betrachtet (z.B. von der Basteibrücke) am ehesten an eine alte Dampflock erinnert. Vor circa 150 Jahren begann die klettertechnische Erschließung des Felsens. Dom und Esse bieten ein weites Spektrum an Schwierigkeitsstufen non III bis X bei der Ersteigung.
Besonders die Lage gegenüber dem Basteimassiv bietet außerdem reichlich Fotomotive.
Weg: Malerweg 4.Etappe
Kirnitzschtal
GPS: 50.9259, 14.2569
337 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Der Kuhstall ist aber vom Lichtenhainer Wasserfall problemlos zu erreichen. Diese riesige Felstor erhielt die Bezeichnung "Kuhstall" schon im Mittelalter. Hier wurde seinerzeit das Vieh aus umliegenden Dörfern versteckt. Ob hier Schutz vor marodierenden Soldaten im Dreißigjährigen Krieg gesucht wurde oder ob hier die Beute aus Raubritterzügen der "Wildensteiner" versteckt wurde, ist nicht abschließend geklärt. Auf jeden Fall sind am Fels und oberhalb des Kuhstalls zahlreiche Reste der alten Befestigungsanlage gut zu erkennen. Hier auf dem Plateau entstand das Panoramafoto.
Bei trockenem Wetter kann man an den Kletterfelsen Wildensteinwand, Ochsenkopf und Zyklopenmauer Bergsteigern bei ihren abenteuerlichen Aufstiegen zuschauen.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.8924, 14.229
431 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 17km

Mit der 6. Etappe verlassen wir endgültig den Nationalpark und wandern auf dem linkselbischen "Gebiet der Steine" in Richtung Pirna. Die Strecke ist aktuell in 3 Etappen geteilt, kann aber von Genusswanderern durchaus in 5 Etappen geteilt werden.

Diese Etappe tangiert gleich zu Beginn die Kaiserkrone und den etwas entfernter liegenden Zirkelstein. Einen dieser Aussichtspunkte sollte man unbedingt erklimmen, um den Blick auf die gesamte Schrammsteinkette nicht zu versäumen. Auf dieser Elbseite ist die Zivilisation präsenter. Man durchwandert die Orte Schöna, Reinhardtsdorf und Krippen um dann (schon etwas erschöpft) die kleinen Tafelberge Papststein und Gohrisch zu besteigen,
Weg: Malerweg Etappe 8
Rauensteine
GPS: 50.9508, 14.06421
304 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Am Rauenstein hat man von verschiedenen Stellen am Gratweg sowie von der Südostaussicht an der Berggaststätte eine super Aussicht.
Im Süd-Südosten sieht man die Tafelberge der linkselbischen Sächsischen Schweiz: Großer und Kleiner Bärenstein, Königstein, Pfaffenstein, Lilienstein.
In Richtung Nordost dominiert das Basteimassiv mit den typisch hell gefärbten Abbruchflächen der früheren Sandsteinbrüche das Blickfeld. Man hat auch einen Blick zum Brand-Gebiet und der Waitzdorfer Höhe. Richtung Osten befindet sich im Vordergrund das Dorf Weißig.
Am Horizont erkennt man die Berge und Höhen der Hinteren Sächsischen Schweiz (u. a. Schrammsteine, Zirkelstein, Großer Winterberg) und der Böhmischen Schweiz mit dem markanten Růžovský vrch (Rosenberg).
Weg: Schmilka-Gr.Winterberg-Affensteine
Gebiet Affensteine
GPS: 50.912292, 14.246462
455 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 3km

Das "Vordere Raubschloss" befindet sich am Kletterfelsen Frienstein. Über ein schmales Felsband erreicht man am Ostteil des Frienstein eine Kluft- und Schichtfugenhöhle; die Idagrotte. Sie war über viele Jahre eine regelrechte Pilgerstätte zum Boofen. Heute ist hier das Boofen leider untersagt ... aber der exponierte Kletterpfad zum Rastplatz Idagrotte zieht nach wie vor viele Wanderer an.
Die Idagrotte gehörte im Mittelalter offensichtlich zum Wohnbereich der Burgwarte, welche sich auf dem Felsgipfel befand. In damaliger Zeit waren Licht- und Rauchzeichen oft die schnellste Kommunikationsmöglichkeit zwischen den zahlreichen Burgwarten in der Sächsischen Schweiz. Benachbarte Burganlagen befanden sich in Sichtweite auf dem Alten und Neuen Wildenstein (Kuhstall) und auf dem Winterstein (Hinteres Raubschloss).
Weg: Malerweg
Wehlener Gebiet
GPS: 50.94716, 14.07158
301 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Tourlänge: 12km

Die letzte Etappe beginnt am Rauenstein. Der Rauensteinweg ist der Abschnitt mit den meisten Fernsichten der Etappe. Hier spürt man schon die Nähe der Großstadt. Die "Weißen Brüche" lieferten in der Vergangenheit das Baumaterial so mancher Schlösser und Prunkbauten. Am Ende der Wanderung tangiert man die Gedenkstätte auf dem Sonnenstein in Pirna. Die hier ehemals befindliche NS-Tötungsanstalt auf dem Sonnenstein diente der personellen, organisatorischen und technischen Vorbereitung des Holocaust. Als absoluten Kontrast zu diesem Schreckensort empfindet man dann die wunderschöne Altstadt von Pirna. Der aufmerksame Wanderer wird aber in den Gassen der Altstadt auf dem Pflaster die kleinen bunten Kreuze bemerken. Seit dem Jahr 2002 führt diese Gedenkspur aus 14.751 (Zahl der Opfer) bunten Kreuzen durch Pirna. Sie markiert einen Weg von der Elbe quer durch die Altstadt bis zur Gedenkstätte.
Weg: Stadtkern Stolpen
Stolpen
GPS: 51.0478, 14.0835
343 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

1992 kam die Burg wieder in den Besitz des Freistaates Sachsen und wurde als Staatlicher Schlossbetrieb geführt. Den Besucher erwartet ein umfangreicher Rundgang durch eine 800-jährige abwechslungsreiche Burggeschichte. Dumpfe Verliese, verschlungene Kellergänge, Folterkammer, majestätisch wirkende Türme und der tiefste in Basalt getriebene Brunnen der Welt lassen den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar machen. Untrennbar verbunden ist die Veste mit dem tragischen Schicksal der Gräfin Cosel, der berühmtesten Mätresse Augusts des Starken. 49 Jahre verbrachte sie bis zum Tod als Gefangene auf Stolpen. Die Grabstätte befindet sich in der Burgkapelle. Im Johannis-(Cosel-) turm erinnert eine ständige Ausstellung an ihr abenteuerliches und schicksalhaftes Leben.
Das Baudenkmal, das Naturdenkmal und das Museum Burg Stolpen sowie ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen heute zu einem lebendigen Ort der sächsischen Geschichte und Kultur.
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