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Weg: Malerweg
Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 13km

Die 2. Etappe des Mahlerweges führt von Wehlen über die Bastei in den Amselgrund. Weiter geht es vorbei am Amselsee und Amselfall nach Rathewalde. Über die Hochebene bei Rathewalde gelangt man zum Hockstein und steigt über die Wolfsschlucht in das Polenztal hinab. Von hier geht es fast direkt wieder bergauf; über den Schindergraben steigt man nahe der Burg Hohnstein bis zum Marktplatz Hohnstein hinauf.
Lage: am Pionierweg
Honigsteine bei Rathen
GPS: 50.96638, 14.08393
250 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km

Die Lokomotive ist 30m hoch und erhebt sich damit deutlich aus dem umgebenden Waldstück. Der Fels gliedert sich in Dom, Kesselgrat und Esse, was aus der Ferne betrachtet (z.B. von der Basteibrücke) am ehesten an eine alte Dampflock erinnert. Vor circa 150 Jahren begann die klettertechnische Erschließung des Felsens. Dom und Esse bieten ein weites Spektrum an Schwierigkeitsstufen non III bis X bei der Ersteigung.
Besonders die Lage gegenüber dem Basteimassiv bietet außerdem reichlich Fotomotive.
Weg Malerweg Et.2
Felsgebiet Bastei
GPS: 50.9619, 14.07286
305 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Basteigebiet gehört zu den am häufigsten besuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Die Bastei ist von Lohmen über das Felsplateau sogar mit PKW oder öffentlichem Nahverkehr zu erreichen. Vom Basteigebiet fällt das schmale Felsriff etwa 190 Meter steil zur Elbe ab. Sehr populär ist die Bastei als Etappenziel zahlreicher Wanderwege. So führt beispielsweise der bekannte Malerweg durch das Basteigebiet und über die Schwedenlöcher hinab nach Rathen. Am Fuße der Bastei, im Wehlgrund, befindet sich die Felsenbühne Rathen. Sie ist eine der bekanntesten Naturbühnen in Deutschland.
Weg: Malerweg 4.Etappe
Kirnitzschtal
GPS: 50.9259, 14.2569
337 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Der Kuhstall ist aber vom Lichtenhainer Wasserfall problemlos zu erreichen. Diese riesige Felstor erhielt die Bezeichnung "Kuhstall" schon im Mittelalter. Hier wurde seinerzeit das Vieh aus umliegenden Dörfern versteckt. Ob hier Schutz vor marodierenden Soldaten im Dreißigjährigen Krieg gesucht wurde oder ob hier die Beute aus Raubritterzügen der "Wildensteiner" versteckt wurde, ist nicht abschließend geklärt. Auf jeden Fall sind am Fels und oberhalb des Kuhstalls zahlreiche Reste der alten Befestigungsanlage gut zu erkennen. Hier auf dem Plateau entstand das Panoramafoto.
Bei trockenem Wetter kann man an den Kletterfelsen Wildensteinwand, Ochsenkopf und Zyklopenmauer Bergsteigern bei ihren abenteuerlichen Aufstiegen zuschauen.
Weg: Malerweg
Hohnstein
GPS: 50.9793, 14.11508
248 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 12km

Die 3. Etappe führt von Hohnstein über das Brandgebiet. Die Aussichtsplattform am Brand bietet eine hervorragende Fernsicht. Weiter geht es nach Waitzdorf und über die Ochelwände. Anschließend steigt man beim Haltepunkt Kohlmühle in das Sebnitztal ab. Man folgt ein Stück der Sebnitz und steigt anschließend nach Altendorf auf.
Weg: Kirnitzschtal
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9227, 14.35569
434 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 17km

Die Streckenwanderung verläuft ab der Oberen Schleuse entlang der Kirnitzsch meist bergab. Am Abzweig zum Malerweg beginnt ein Aufstieg zum Teichstein mit hervorragender Aussicht.
Weg: Malerweg 2.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.98025, 14.1018
300 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die meisten Touristen gelangen vom nahe gelegenen Parkplatz (bei der Hocksteinschänke) in Richtung Osten entlang des Malerweges zum Hockstein. Über die 1821 erbaute Teufelsbrücke gelangt man auf den Hockstein. Hier befindet sich eine vom Gebirgsverein errichtete Rasthütte. Über einen schmalen Weg (Richtung Osten) gelangt man auf das vorgelagerte Felshorn mit der spektakulären Aussicht. Senkrecht unter dem Felshorn erstreckt sich das Polenztal. Auf der gegenüberliegenden Seite türmt sich die Burgstadt Hohnstein mit ihrer mittelalterlichen Felsburg und der von George Bähr entworfene Stadtkirche empor. Um vom Hockstein ins Polenztal zu gelangen, muss man steil abwärts durch Felsspalten über Eisenleitern hinabklettern. Diese Felsschlucht trägt den Namen Wolfsschlucht. Gruselig und anstrengend (im Aufstieg) ist diese Schlucht allemal; allerdings handelt es sich hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um die Wolfsschlucht aus Webers "Freischütz".
Weg: Malerweg 6. Etappe
Gohrisch
GPS: 50.901056, 14.120111
451 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Panorama vom Tafelberg Papststein ermöglicht uns einen 270° Blick von Nordwesten nach Osten bis Südwesten.
Im Nordwesten befindet sich die Festung Königstein. Rechts vom Königsteinerahnt man das Elbtal und sieht auf der anderen Elbseite den Lilienstein. Rechts hinter dem Lilienstein erstreckt sich am Horizont das Basteimassiv und weiter östlich das Brandmassiv. Nun sieht man im Vordergrund den Kletterfelsen "Große Hunskirche", die häufig bis in die Abenddämmerung von Kletterern bestiegen wird.
Weiter im Süden (im Bild nach rechts) erkennt man die hellen Felsen der Schrammsteinkette. Hier sind noch die Spuren eines weit über 100 Jahre zurückliegenden Sandsteinabbau (in Postelwitz) erkennbar. Die Schrammsteine gehen direkt in den Großen Winterberg über. Im Vordergrund liegt der kleine Urlaubsort Papstdorf mit seiner spätbarocken Kirche vor uns.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Malerweg Etappe 6
linkselbische Tafelberge
GPS: 50.90159, 14.1106
448 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Panorama vom Tafelberg Gohrisch ermöglicht uns einen 180Grad Blick nach Norden. Im Westen befindet sich der Pfaffenstein. An seiner linken Seite kann man die Felsnadel der Barbarine erkennen.
Die Barbarine ist eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und gleichzeitig eine Ikone für Bergsteiger. Diese Felsnadel darf seit 1975 nicht mehr bestiegen werden und ist seit 1978 ein Naturdenkmal.
Rechts vom Pfaffenstein sieht man weiter im Hintergrund die Festung Königstein. Sie ist eine der größten europäischen Bergfestungen. Die militärische und politische Bedeutung dieser im Mittelalter fast uneinnehmbaren Festung wird vor Ort in zahlreichen Ausstellungen und der Architektur anschaulich vermittelt. Heute ist die Festungsanlage häufig ein Ort spektakulärer Events.
Weiter rechts dominiert ein weiterer Tafelberg die Landschaft; der Lilienstein. Er hat ebenfalls eine bewegte Vergangenheit. Im Siebenjährigen Krieg befand sich unterhalb des Tafelberges das letzte Feldlager der sächsischen Armee. Man musste sich nach langer Belagerung kampflos der preussischen Armee Friedrichs des Großen ergeben. Heute ist der Lilienstein ein Kletterparadis für Bergsteiger und ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesurlauber. Die Silhouette des Liliensteines ist übrigens das Hauptmotiv des Nationalpark-Logo's. Im Vordergrund, durch das Elbtal vom Lilienstein getrennt, befindet sich der Kurort Gohrisch.
Seinen Namen erhielt der Ort von seinem Hausberg, dem Gohrischstein.
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