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Weg: Obere Affensteinpromenade
Affensteine
GPS: 50.9129, 14.234
453 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 3km

Vom Carolafelsen hat man einen weiten Panoramablick. Im Südwesten erkennt man die beiden Zschirnsteine. Im Vordergrund öffnet sich der Talkessel des Sandlochs mit dem Doppelgipfel Domwächter/Rohnspitze. Schon außerhalb des Felstales befinden sich die Nordseite der Schrammsteine und der Torstein. Markant als Monolith steht der Falkenstein - die Wiege des sächsischen Sandsteinkletterns. Schon im Hintergrund rechts neben dem Torstein sieht man die Festung Königstein und über dem Falkenstein erhebt sich der Lilienstein. Noch weiter nordwestlich befinden sich die Steilwände des Rathener Elbufers und weit dahinter erkennt man bereits die Pillnitzer Elbhänge.
Weg: Malerweg 7.Etappe
Königstein
GPS: 50.919, 14.0573
221 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Eingebettet in eine bizarre Felslandschaft thront die Festung auf einem 360 Meter hohen Tafelberg direkt an der Elbe. Die einst unbezwingbare Wehranlage bietet ihren Gästen ganzjährig eine einzigartige Kombination von Kultur und Natur. Die ursprüngliche Königsburg wurde später Kloster, Landesfestung, Ort höfischer Repräsentanz, Staatsgefängnis, Kunstdepot, Kriegsgefangenenlager, Jugendwerkhof und schließlich Museum. Jetzt gehört die Bergfestung mit jährlich einer halben Million Besuchern aus der ganzen Welt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Sachsen.
Lage: Aussichtsturm mit Lift
Rathmannsdorf
GPS: 50.9286, 14.1464
239 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 0,20km
Entf. zur Straße: 0,50km

Der Standort des 360° Panoramafotos ist der Aussichtsturm auf der Rathmannsdorfer Höhe. Der 15 Meter hohe Turm wurde 2007 eröffnet und besitzt sogar einen Fahrstuhl. Der Turm ist auch aufgrund seiner modernen, stählernen Architektur sehr sehenswert. Zwischen Lilienstein und der Schrammsteinaussicht ist dies der eindrucksvollste Aussichtspunkt auf der rechten Elbseite. Die unmittelbare Nähe zu Bad Schandau und die gute Verkehrsanbindung macht den Ort für Urlauber besonders attraktiv.

Öffnungszeiten: täglich ab 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung. Bei Schnee, Glatteis, starkem Wind und Gewitter bleibt der Turm geschlossen.
Der Aufzug des Aussichtsturmes ist wie jedes Jahr im Winterschlaf und wird vorraussichtlich zu Ostern wieder in Betrieb genommen. Der Turm ist derzeit nur über die Treppe zu erreichen.

Eintrittspreis: 1,00 €/Pers.
Weg: Tyssaer Wände
Tyssaer Wände
GPS: 50.7862, 14.0337
600 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Unmittelbar am Ortsrand der Gemeinde Tyssa erheben sich ca. 30 m hohe Felswände. Unmittelbar dahinter befindet sich ein Felslabyrinth, welches bei Kindern sehr beliebt ist; aber auch für Bergsteiger sehr interessante Herausforderungen bietet. Die Tyssaer Wände befinden sich nicht innerhalb des Nationalparks Böhmische Schweiz, besitzen aber den Status eines Nationalen Naturreservats. Am Osteingang des Reservats befindet sich die einzige Gaststätte des kleinen Wandergebietes. Über die A17 ist dieses Wandergebiet von der Abfahrt Peterswald (Petrovice) sehr einfach zu erreichen. Von hier gelangt man außerdem ins Bielatal und zum Hohen Schneeberg.
Lage: Wanderung ab Schmilka
Affensteine
GPS: 50.9108, 14.24876
400 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,10km
Tourlänge: 9km

Die Affensteine durchwandert man idealerweise auf der Oberen Affensteinpromenade . Sie bietet wenig Höhenunterschiede, dafür spektakuläre Aussichts- und Rastpunkte. Der geologische Ursprung dieser Wanderroute beruht auf der unterschiedlichen Gesteinsfestigkeit und der daras resulierenden typischen Erosion.
Lage: am Pionierweg
Honigsteine bei Rathen
GPS: 50.96638, 14.08393
250 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km

Die Lokomotive ist 30m hoch und erhebt sich damit deutlich aus dem umgebenden Waldstück. Der Fels gliedert sich in Dom, Kesselgrat und Esse, was aus der Ferne betrachtet (z.B. von der Basteibrücke) am ehesten an eine alte Dampflock erinnert. Vor circa 150 Jahren begann die klettertechnische Erschließung des Felsens. Dom und Esse bieten ein weites Spektrum an Schwierigkeitsstufen non III bis X bei der Ersteigung.
Besonders die Lage gegenüber dem Basteimassiv bietet außerdem reichlich Fotomotive.
Weg: Malerweg 5.Etappe
Kleiner Zschand
GPS: 50.896500, 14.259528
412 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3,50km
Entf. zur Straße: 3,50km
Tourlänge: 3,50km

Die Teichsteinwanderung führt vom Parkplatz an der Neumannmühle entlang der Zschandstraße bis zum Zeughaus. Von hier geht es auf bergan bis zum Aussichtspunkt auf dem Teichtein.
Weg: Wanderung zum Prebischtor
Winterberggebiet (Böhmen)
GPS: 50.88388, 14.2811
415 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Prebischtor ist das größte Felstor in Mitteleuropa und somit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Böhmischen Schweiz. Das Felsriff mit dem Prebischtor ragt südlich aus dem Felsmassiv des Großen Winterberges heraus. Mit einer Spannweite von 26,5 m, einer lichten Höhe von 16 m, einer maximalen Breite von 8 m und einer Torbogenstärke von 3 m gehört es zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Elbsandsteingebirges.
Weg: Malerweg Etappe 8
Rauensteine
GPS: 50.9508, 14.06421
304 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Am Rauenstein hat man von verschiedenen Stellen am Gratweg sowie von der Südostaussicht an der Berggaststätte eine super Aussicht.
Im Süd-Südosten sieht man die Tafelberge der linkselbischen Sächsischen Schweiz: Großer und Kleiner Bärenstein, Königstein, Pfaffenstein, Lilienstein.
In Richtung Nordost dominiert das Basteimassiv mit den typisch hell gefärbten Abbruchflächen der früheren Sandsteinbrüche das Blickfeld. Man hat auch einen Blick zum Brand-Gebiet und der Waitzdorfer Höhe. Richtung Osten befindet sich im Vordergrund das Dorf Weißig.
Am Horizont erkennt man die Berge und Höhen der Hinteren Sächsischen Schweiz (u. a. Schrammsteine, Zirkelstein, Großer Winterberg) und der Böhmischen Schweiz mit dem markanten Růžovský vrch (Rosenberg).
Weg: Malerweg 2.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.98025, 14.1018
300 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die meisten Touristen gelangen vom nahe gelegenen Parkplatz (bei der Hocksteinschänke) in Richtung Osten entlang des Malerweges zum Hockstein. Über die 1821 erbaute Teufelsbrücke gelangt man auf den Hockstein. Hier befindet sich eine vom Gebirgsverein errichtete Rasthütte. Über einen schmalen Weg (Richtung Osten) gelangt man auf das vorgelagerte Felshorn mit der spektakulären Aussicht. Senkrecht unter dem Felshorn erstreckt sich das Polenztal. Auf der gegenüberliegenden Seite türmt sich die Burgstadt Hohnstein mit ihrer mittelalterlichen Felsburg und der von George Bähr entworfene Stadtkirche empor. Um vom Hockstein ins Polenztal zu gelangen, muss man steil abwärts durch Felsspalten über Eisenleitern hinabklettern. Diese Felsschlucht trägt den Namen Wolfsschlucht. Gruselig und anstrengend (im Aufstieg) ist diese Schlucht allemal; allerdings handelt es sich hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um die Wolfsschlucht aus Webers "Freischütz".
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