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Weg: Stadtkern Stolpen
Stolpen
GPS: 51.0478, 14.0835
343 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

1992 kam die Burg wieder in den Besitz des Freistaates Sachsen und wurde als Staatlicher Schlossbetrieb geführt. Den Besucher erwartet ein umfangreicher Rundgang durch eine 800-jährige abwechslungsreiche Burggeschichte. Dumpfe Verliese, verschlungene Kellergänge, Folterkammer, majestätisch wirkende Türme und der tiefste in Basalt getriebene Brunnen der Welt lassen den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar machen. Untrennbar verbunden ist die Veste mit dem tragischen Schicksal der Gräfin Cosel, der berühmtesten Mätresse Augusts des Starken. 49 Jahre verbrachte sie bis zum Tod als Gefangene auf Stolpen. Die Grabstätte befindet sich in der Burgkapelle. Im Johannis-(Cosel-) turm erinnert eine ständige Ausstellung an ihr abenteuerliches und schicksalhaftes Leben.
Das Baudenkmal, das Naturdenkmal und das Museum Burg Stolpen sowie ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen heute zu einem lebendigen Ort der sächsischen Geschichte und Kultur.
Weg: Obere Affensteinpromenade
Affensteine
GPS: 50.9129, 14.234
453 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 3km

Vom Carolafelsen hat man einen weiten Panoramablick. Im Südwesten erkennt man die beiden Zschirnsteine. Im Vordergrund öffnet sich der Talkessel des Sandlochs mit dem Doppelgipfel Domwächter/Rohnspitze. Schon außerhalb des Felstales befinden sich die Nordseite der Schrammsteine und der Torstein. Markant als Monolith steht der Falkenstein - die Wiege des sächsischen Sandsteinkletterns. Schon im Hintergrund rechts neben dem Torstein sieht man die Festung Königstein und über dem Falkenstein erhebt sich der Lilienstein. Noch weiter nordwestlich befinden sich die Steilwände des Rathener Elbufers und weit dahinter erkennt man bereits die Pillnitzer Elbhänge.
Weg: Khaatal
Khaatal
GPS: 50.9209, 14.416
360 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 1km

Das böhmische Dörfchen Khaa (heute Kyjov) fand im 16. Jahrhundert erstmals als "in der Kawe" Erwähnung. Khaa liegt am Oberlauf der Kirnitzsch, die sich entlang des Khaatales bis ins Kirnitzschtal schlängelt. Das Khaatal besitzt einen parallel zum Fluss verlaufenden befestigten Forstweg. Hier kann man auch mit dem Fahrrad ohne Mühe bis Hinterhermsdorf fahren. Ein lohnender Abstecher ist der Aufstieg zum `Wüsten Schloss`. Die Reste dieser Festung befinden sich gleich am Beginn des Tales. Flussabwärts und oberhalb des Flussbetts der Kirnitsch gelegen, liegt die sogenannte Feenhöhle.
Weg: Kirnitzschtal
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9227, 14.35569
434 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 17km

Die Streckenwanderung verläuft ab der Oberen Schleuse entlang der Kirnitzsch meist bergab. Am Abzweig zum Malerweg beginnt ein Aufstieg zum Teichstein mit hervorragender Aussicht.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Kleiner Zschand
GPS: 50.9051, 14.2859
440 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 1km

Die Goldsteinaussicht befindet sich in der Nähe der Bärenfangwände direkt am Reitsteig. Der Streckenabschnitt vom Alten Zeughaus bis zur Goldsteinaussicht ist Bestandteil des Malerweges (5. Etappe). Wer nur zur Goldsteinaussicht wandern möchte, kann den kürzeren Weg von der Neumannmühle zum Alten Zeughaus nutzen. Vom Zeughaus geht es dann in Richtung Westen bergauf (Richtung Schmilka). Nach zirka 20-30 Minuten erreicht man den Wegweiser, der nach links zur Goldsteinaussicht weist. Nach 50 Metern geniesst man den wunderschönen Panoramablick vom Großen Zschand bis zum Großen Winterberg.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.906, 14.1021
429 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 15km

Bei dieser Etappe durch das "Gebiet der Steine" können Sie sich als Höhepunkt auf den Pfaffenstein freuen. Hier sollte man ausreichend Zeit einplanen, da die zahlreichen Aussichten; und speziell die Barbarine ein unbedingtes "MUSS" der Wanderung sind. Vom märchenhaften Aussichtsturm bei der Berggaststätte geniesst man einen beeindruckenden Rundblick.

Der weitere Weg führt auch an der Festung Königstein vorbei. Auch hier sollte man mindestens eine Stunde für die Besichtigung zusätzlich einplanen. Zum Abschluss durchquert man die romantischen Gemeinden Thürmsdorf und Weissig. Hier sollte man als Wanderer unbedingt eine Etappen-Übernachtung einplanen.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Malerweg Etappe 8
Rauensteine
GPS: 50.9508, 14.06421
304 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Am Rauenstein hat man von verschiedenen Stellen am Gratweg sowie von der Südostaussicht an der Berggaststätte eine super Aussicht.
Im Süd-Südosten sieht man die Tafelberge der linkselbischen Sächsischen Schweiz: Großer und Kleiner Bärenstein, Königstein, Pfaffenstein, Lilienstein.
In Richtung Nordost dominiert das Basteimassiv mit den typisch hell gefärbten Abbruchflächen der früheren Sandsteinbrüche das Blickfeld. Man hat auch einen Blick zum Brand-Gebiet und der Waitzdorfer Höhe. Richtung Osten befindet sich im Vordergrund das Dorf Weißig.
Am Horizont erkennt man die Berge und Höhen der Hinteren Sächsischen Schweiz (u. a. Schrammsteine, Zirkelstein, Großer Winterberg) und der Böhmischen Schweiz mit dem markanten Růžovský vrch (Rosenberg).
01814 Bad Schandau, OT Schmilka
Schmilka Nr. 36
GPS: 035022 9130
31 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Logieren im Baudenkmal von 1665.
Am rauschenden Mühlbach und im alten Dorfkern von Schmilka mit dem schattigen Mühlenhofbiergarten und dem Badehaus: hier schwingt der Geist der Geschichte und des Handwerks mit Bäckerei und Mühle, Brauerei und Kultur.
Direkt am Malerweg gelegen - der ideale Urlaubsort im Elbsandsteingebirge! Sowohl zum Wohnen als auch zum Verweilen nach einer langen Wanderung bietet der Biergarten ein köstliches Angebot.
Weg: Malerweg 5.Etappe
Saupsdorf
GPS: 50.9187, 14.3150
379 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2km

Die Panoramaaussicht vom Großen Pohlshorn lohnt sich aufgrund eines herrlichen Überblicks über die Hintere Sächsische Schweiz.
Bemerkenswert ist, dass das Große Pohlshorn mit 379m deutlich kleiner als das Kleine Pohlshorn mit 417 m ist. Vom Kleinen Pohlshorn hat man aber keine Aussichtsmöglichkeit, ausser man klettert auf einen der zahlreichen Bäume.
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