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Weg: Malerweg
Zschand/Winterberg
GPS: 50.92368, 14.2843
562 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 14km

Die 5. Etappe des Malerweges startet an der Neumannmühle und führt über den Arnstein und die Kleinstein-Höhle zurück ins Kirnitzschtal. Von dort erfolgt der Aufstieg zum Großen Pohlshorn und von da weiter bis zum Zeughaus. Über den Roßsteig führt der Aufstieg zur Goldsteinaussicht. Der Aufstieg wird fortgesetzt bis zum Großen Winterberg und die Kipphorn-Aussicht. Über einen langen und beschwerlichen Abstieg erreichen wir Schmilka.
Weg: Tyssaer Wände
Schneeberggebiet
GPS: 50.7938, 14.1078
722 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Panorama vom Hohen Schneeberg wurde an der Dresdner Aussicht an der Nordwestflanke des Tafelberges aufgenommen. Am Fuße des Tafelberges befindet sich der Touristenort Schneeberg (Sněžník) mit mehreren Gaststätten und Pensionen. Die Felsen des Bielatal-Klettergebietes sind vom Waldgebiet nicht zu unterscheiden, da sich die Biela und damit die Felswände in das Bielatal in die umliegende Ebene geschnitten hat. Am ehesten erkennt man die in der Ferne befindlichen Tafelberge. Am besten erkennt man den Großen und Kleinen Zschirnstein.
Der Hohe Schneeberg ist trotz seiner Randlage der höchste Berg im Elbsandsteingebirge. Man erreicht ihn am besten über Rosenthal oder Decin bzw. die erste tschechische Autobahnausfahrt in Peterswald (Petrovice).
Weg: Malerweg 7.Etappe
Königstein
GPS: 50.919, 14.0573
221 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Eingebettet in eine bizarre Felslandschaft thront die Festung auf einem 360 Meter hohen Tafelberg direkt an der Elbe. Die einst unbezwingbare Wehranlage bietet ihren Gästen ganzjährig eine einzigartige Kombination von Kultur und Natur. Die ursprüngliche Königsburg wurde später Kloster, Landesfestung, Ort höfischer Repräsentanz, Staatsgefängnis, Kunstdepot, Kriegsgefangenenlager, Jugendwerkhof und schließlich Museum. Jetzt gehört die Bergfestung mit jährlich einer halben Million Besuchern aus der ganzen Welt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Sachsen.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.8924, 14.229
431 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 17km

Mit der 6. Etappe verlassen wir endgültig den Nationalpark und wandern auf dem linkselbischen "Gebiet der Steine" in Richtung Pirna. Die Strecke ist aktuell in 3 Etappen geteilt, kann aber von Genusswanderern durchaus in 5 Etappen geteilt werden.

Diese Etappe tangiert gleich zu Beginn die Kaiserkrone und den etwas entfernter liegenden Zirkelstein. Einen dieser Aussichtspunkte sollte man unbedingt erklimmen, um den Blick auf die gesamte Schrammsteinkette nicht zu versäumen. Auf dieser Elbseite ist die Zivilisation präsenter. Man durchwandert die Orte Schöna, Reinhardtsdorf und Krippen um dann (schon etwas erschöpft) die kleinen Tafelberge Papststein und Gohrisch zu besteigen,
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.906, 14.1021
429 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 15km

Bei dieser Etappe durch das "Gebiet der Steine" können Sie sich als Höhepunkt auf den Pfaffenstein freuen. Hier sollte man ausreichend Zeit einplanen, da die zahlreichen Aussichten; und speziell die Barbarine ein unbedingtes "MUSS" der Wanderung sind. Vom märchenhaften Aussichtsturm bei der Berggaststätte geniesst man einen beeindruckenden Rundblick.

Der weitere Weg führt auch an der Festung Königstein vorbei. Auch hier sollte man mindestens eine Stunde für die Besichtigung zusätzlich einplanen. Zum Abschluss durchquert man die romantischen Gemeinden Thürmsdorf und Weissig. Hier sollte man als Wanderer unbedingt eine Etappen-Übernachtung einplanen.
Weg: Malerweg
Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 13km

Die 2. Etappe des Mahlerweges führt von Wehlen über die Bastei in den Amselgrund. Weiter geht es vorbei am Amselsee und Amselfall nach Rathewalde. Über die Hochebene bei Rathewalde gelangt man zum Hockstein und steigt über die Wolfsschlucht in das Polenztal hinab. Von hier geht es fast direkt wieder bergauf; über den Schindergraben steigt man nahe der Burg Hohnstein bis zum Marktplatz Hohnstein hinauf.
Weg: Wanderung zur Grenzplatte
Bielatal
GPS: 50.8419, 14.043725
400 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Bielatalgebiet ist mit 239 Gipfeln das gipfelreichste Klettergebiet Der Sächsischen Schweiz. Es erstreckt sich am Oberlauf der Biela von der Böhmischen Grenze bis zur Schweizermühle. Hier gibt es sehr bizarre aber nicht sehr hohe Klettergipfel in hoher Dichte. Das Gestein ist hier härter und scharfkantiger als in den Klettergebieten im Nationalpark.
Weg: Märzenbecherwiesen-Rundgang
Hohnstein
GPS: 51.0153, 14.127
286 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km
Tourlänge: 9km

Die Wanderung zur Märzenbecherwiese im Polenztal ist im Frühjahr in der Blütezeit der Märzenbecher ein Highlight. Man folgt der Polenz aus Richtung Hohnstein flussaufwärts und erlebt in diesem Biotop eine immer dichter werdende Blütenpracht.
Nach dem Durchlaufen des Polenztales sollte man sich Zeit für eine gemütliche Rast in der Bockmühle einplanen. Hier bekommt man auch mal ein Flensburger oder Stralsunder Pils, da die Wirtsfamilie auch auf Hiddensee aktiv ist (Buhne 11).
Weg: Malerweg 4.Etappe
Kirnitzschtal
GPS: 50.9259, 14.2569
337 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Der Kuhstall ist aber vom Lichtenhainer Wasserfall problemlos zu erreichen. Diese riesige Felstor erhielt die Bezeichnung "Kuhstall" schon im Mittelalter. Hier wurde seinerzeit das Vieh aus umliegenden Dörfern versteckt. Ob hier Schutz vor marodierenden Soldaten im Dreißigjährigen Krieg gesucht wurde oder ob hier die Beute aus Raubritterzügen der "Wildensteiner" versteckt wurde, ist nicht abschließend geklärt. Auf jeden Fall sind am Fels und oberhalb des Kuhstalls zahlreiche Reste der alten Befestigungsanlage gut zu erkennen. Hier auf dem Plateau entstand das Panoramafoto.
Bei trockenem Wetter kann man an den Kletterfelsen Wildensteinwand, Ochsenkopf und Zyklopenmauer Bergsteigern bei ihren abenteuerlichen Aufstiegen zuschauen.
Weg: Kamnitzklamm zum Prebischtor
Böhmische Schweiz
GPS: 50.87377, 14.2512
113 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Flüsschen Kamnitz schlängelt sich tief eingeschnitten durch die südlichen Ausläufer des Elbsandsteingebirges bis zur Elbeinmündung in Herrnskretschen/Hrensko. Dieser Flusslauf wurde, wie auch der Flusslauf der Kirnitzsch (in der Sächsischen Schweiz) in früheren Jahrhunderten zum Holzabtransport aus dem Gebirge genutzt. Auch der Fischfang (Lachs und Forelle) besaß eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert wurden nacheinander 3 Teilstrecken für den Bootsverkehr und den Tourismus ausgebaut.
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