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Lage: Malerweg Etappe 6
Reinhardtsdorf-Schöna
GPS: 50.88, 14.22
250 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,60km
Entf. zur Straße: 0,30km

Das Panorama vom Aussichtspunkt Kaiserkrone zeichnet sich durch die geniale Sicht auf die Schrammsteinkette, den Großen Winterberg und die Nah- und Fernsicht nach Tschechien aus. Im Süden (rechts im Bild) erkennt man im Vordergrund den freistehenden Zirkelstein. Im Hintergrund schaut man weit ins Böhmische und sieht bei gutem Wetter den Fernsehturm von Usti. Weiter im Osten erblickt man den kegelförmigen Rosenberg und weit in der Ferne erkennt man bei sehr guter Sicht sogar den ca. 50 km entfernten raumschifförmigen Fernsehturm auf dem Jeschken (bei Liberec). Im Vordergrund dominieren von Westen bis Norden erst der Große Winterberg und dann die Schrammsteinkette das Bild. Das Elbtal kann man vom Aussichtspunkt nur hinter der langgezogenen Waldkante entlang der Felder (im Vordergrund) von Süden nach Norden nur vermuten.
Weg: Malerweg 4.Etappe
Kirnitzschtal
GPS: 50.9259, 14.2569
337 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Der Kuhstall ist aber vom Lichtenhainer Wasserfall problemlos zu erreichen. Diese riesige Felstor erhielt die Bezeichnung "Kuhstall" schon im Mittelalter. Hier wurde seinerzeit das Vieh aus umliegenden Dörfern versteckt. Ob hier Schutz vor marodierenden Soldaten im Dreißigjährigen Krieg gesucht wurde oder ob hier die Beute aus Raubritterzügen der "Wildensteiner" versteckt wurde, ist nicht abschließend geklärt. Auf jeden Fall sind am Fels und oberhalb des Kuhstalls zahlreiche Reste der alten Befestigungsanlage gut zu erkennen. Hier auf dem Plateau entstand das Panoramafoto.
Bei trockenem Wetter kann man an den Kletterfelsen Wildensteinwand, Ochsenkopf und Zyklopenmauer Bergsteigern bei ihren abenteuerlichen Aufstiegen zuschauen.
Weg: Malerweg Etappe 5
Schmilka
GPS: 50.8915, 14.2505
480 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 3km

Die Kipphornaussicht befindet sich auf der westlichen Seite des Bergmassivs Großer Winterberg in ca. 480 m Höhe. Die Aussicht erhebt sich über einem Buchen- Bergahorn- und Eschenwald. Die Fichten wurden durch den Borkenkäferbefall stark dezimiert. Auch während des Waldbrandes 2022 gab es in diesem Bereich durch Funkenflug einzelne Feuernester, die aber rechtzeitig gelöscht werden konnten.
Weg: Malerweg Etappe 4
Gebiet Affensteine
GPS: 50.91107 14.22652
390 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Affensteinpanorama wurde an einem Aussichtspunkt des Wanderweges mit der Wegmarkierung "gelber Strich" in der Nähe des Domerkers aufgenommen. Hier genießt man eine wohltuende Stille. Links im Hintergrund erkennt man die Torsteine und den Falkenstein. Die Mitte des Bildes wird von der Hohen Liebe, einem bewaldeten Kegelberg, dominiert. Rechts im Bild bzw. im Vordergrund dominieren Felsen, welche den Kessel um das Sandloch bilden. Gegenüber sieht man die Höllenwand und mitten im Sandloch befindet sich der Kletterfelsen Domwächter. Vom aktuellen Aussichtspunkt gelangt man über Leitern und Treppen hinab in das Sandloch und von da in das Kirnitzschtal.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Kleiner Zschand
GPS: 50.9051, 14.2859
440 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 1km

Die Goldsteinaussicht befindet sich in der Nähe der Bärenfangwände direkt am Reitsteig. Der Streckenabschnitt vom Alten Zeughaus bis zur Goldsteinaussicht ist Bestandteil des Malerweges (5. Etappe). Wer nur zur Goldsteinaussicht wandern möchte, kann den kürzeren Weg von der Neumannmühle zum Alten Zeughaus nutzen. Vom Zeughaus geht es dann in Richtung Westen bergauf (Richtung Schmilka). Nach zirka 20-30 Minuten erreicht man den Wegweiser, der nach links zur Goldsteinaussicht weist. Nach 50 Metern geniesst man den wunderschönen Panoramablick vom Großen Zschand bis zum Großen Winterberg.
Weg: Malerweg 6. Etappe
Gohrisch
GPS: 50.901056, 14.120111
451 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Panorama vom Tafelberg Papststein ermöglicht uns einen 270° Blick von Nordwesten nach Osten bis Südwesten.
Im Nordwesten befindet sich die Festung Königstein. Rechts vom Königsteinerahnt man das Elbtal und sieht auf der anderen Elbseite den Lilienstein. Rechts hinter dem Lilienstein erstreckt sich am Horizont das Basteimassiv und weiter östlich das Brandmassiv. Nun sieht man im Vordergrund den Kletterfelsen "Große Hunskirche", die häufig bis in die Abenddämmerung von Kletterern bestiegen wird.
Weiter im Süden (im Bild nach rechts) erkennt man die hellen Felsen der Schrammsteinkette. Hier sind noch die Spuren eines weit über 100 Jahre zurückliegenden Sandsteinabbau (in Postelwitz) erkennbar. Die Schrammsteine gehen direkt in den Großen Winterberg über. Im Vordergrund liegt der kleine Urlaubsort Papstdorf mit seiner spätbarocken Kirche vor uns.
Weg: Malerweg 5.Etappe
Saupsdorf
GPS: 50.9187, 14.3150
379 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2km

Die Panoramaaussicht vom Großen Pohlshorn lohnt sich aufgrund eines herrlichen Überblicks über die Hintere Sächsische Schweiz.
Bemerkenswert ist, dass das Große Pohlshorn mit 379m deutlich kleiner als das Kleine Pohlshorn mit 417 m ist. Vom Kleinen Pohlshorn hat man aber keine Aussichtsmöglichkeit, ausser man klettert auf einen der zahlreichen Bäume.
Weg: Kirnitzschtal
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9227, 14.35569
434 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 17km

Die Streckenwanderung verläuft ab der Oberen Schleuse entlang der Kirnitzsch meist bergab. Am Abzweig zum Malerweg beginnt ein Aufstieg zum Teichstein mit hervorragender Aussicht.
Lage: Malerweg Etappe 6
Tafelberge
GPS: 0
200 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 250km

Der Panoramastandort am Zirkelstein befindet sich in unmittelbarer Nähe zur tschechischen Grenze. Obwohl der Zirkelstein mit seinen 42 Metern Höhe (vom Fuß des Berges) einer der kleinsten Tafelberge ist, bietet er durch seinen freien Standort eine unvergleichliche 360° Rundum-Sicht.
In Richtung Osten, auf der anderen Elbseite sieht man den Einschnitt des Kamnitztales. Der Ort Herrnskretschen (Hrensko)ist an der Kamnitzmündung nur zu erahnen. Weiter hinten sieht man den kegelförmigen Rosenberg (Růžovský vrch) und noch weiter, am Horizont den Kaltenberg (Studenec) und das Lausitzer Gebirge. Nach Süden dominiert das tief eingeschnittene Elbtal den Blick. Im Südwesten folgt am Horizont der Hohe Schneeberg und etwas näher die beiden Zschirnsteine. Im Westen sieht man die linkselbischen Tafelberge. Am klarsten ist der Lilienstein zu erkennen. Von Norden bis Nordosten zieht sich die Schrammsteinkette und schließlich der Große Winterberg.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.906, 14.1021
429 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 15km

Bei dieser Etappe durch das "Gebiet der Steine" können Sie sich als Höhepunkt auf den Pfaffenstein freuen. Hier sollte man ausreichend Zeit einplanen, da die zahlreichen Aussichten; und speziell die Barbarine ein unbedingtes "MUSS" der Wanderung sind. Vom märchenhaften Aussichtsturm bei der Berggaststätte geniesst man einen beeindruckenden Rundblick.

Der weitere Weg führt auch an der Festung Königstein vorbei. Auch hier sollte man mindestens eine Stunde für die Besichtigung zusätzlich einplanen. Zum Abschluss durchquert man die romantischen Gemeinden Thürmsdorf und Weissig. Hier sollte man als Wanderer unbedingt eine Etappen-Übernachtung einplanen.
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