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01814 Bad Schandau, OT Schmilka
Schmilka Nr. 36
GPS: 035022 9130
31 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Logieren im Baudenkmal von 1665.
Am rauschenden Mühlbach und im alten Dorfkern von Schmilka mit dem schattigen Mühlenhofbiergarten und dem Badehaus: hier schwingt der Geist der Geschichte und des Handwerks mit Bäckerei und Mühle, Brauerei und Kultur.
Direkt am Malerweg gelegen - der ideale Urlaubsort im Elbsandsteingebirge! Sowohl zum Wohnen als auch zum Verweilen nach einer langen Wanderung bietet der Biergarten ein köstliches Angebot.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.906, 14.1021
429 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 15km

Bei dieser Etappe durch das "Gebiet der Steine" können Sie sich als Höhepunkt auf den Pfaffenstein freuen. Hier sollte man ausreichend Zeit einplanen, da die zahlreichen Aussichten; und speziell die Barbarine ein unbedingtes "MUSS" der Wanderung sind. Vom märchenhaften Aussichtsturm bei der Berggaststätte geniesst man einen beeindruckenden Rundblick.

Der weitere Weg führt auch an der Festung Königstein vorbei. Auch hier sollte man mindestens eine Stunde für die Besichtigung zusätzlich einplanen. Zum Abschluss durchquert man die romantischen Gemeinden Thürmsdorf und Weissig. Hier sollte man als Wanderer unbedingt eine Etappen-Übernachtung einplanen.
Weg: Märzenbecherwiesen-Rundgang
Hohnstein
GPS: 51.0153, 14.127
286 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km
Tourlänge: 9km

Die Wanderung zur Märzenbecherwiese im Polenztal ist im Frühjahr in der Blütezeit der Märzenbecher ein Highlight. Man folgt der Polenz aus Richtung Hohnstein flussaufwärts und erlebt in diesem Biotop eine immer dichter werdende Blütenpracht.
Nach dem Durchlaufen des Polenztales sollte man sich Zeit für eine gemütliche Rast in der Bockmühle einplanen. Hier bekommt man auch mal ein Flensburger oder Stralsunder Pils, da die Wirtsfamilie auch auf Hiddensee aktiv ist (Buhne 11).
Weg: Malerweg 5. Etappe
Kleiner Zschand
GPS: 50.9051, 14.2859
440 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 1km

Die Goldsteinaussicht befindet sich in der Nähe der Bärenfangwände direkt am Reitsteig. Der Streckenabschnitt vom Alten Zeughaus bis zur Goldsteinaussicht ist Bestandteil des Malerweges (5. Etappe). Wer nur zur Goldsteinaussicht wandern möchte, kann den kürzeren Weg von der Neumannmühle zum Alten Zeughaus nutzen. Vom Zeughaus geht es dann in Richtung Westen bergauf (Richtung Schmilka). Nach zirka 20-30 Minuten erreicht man den Wegweiser, der nach links zur Goldsteinaussicht weist. Nach 50 Metern geniesst man den wunderschönen Panoramablick vom Großen Zschand bis zum Großen Winterberg.
Weg: Malerweg 6. Etappe
Gohrisch
GPS: 50.901056, 14.120111
451 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Panorama vom Tafelberg Papststein ermöglicht uns einen 270° Blick von Nordwesten nach Osten bis Südwesten.
Im Nordwesten befindet sich die Festung Königstein. Rechts vom Königsteinerahnt man das Elbtal und sieht auf der anderen Elbseite den Lilienstein. Rechts hinter dem Lilienstein erstreckt sich am Horizont das Basteimassiv und weiter östlich das Brandmassiv. Nun sieht man im Vordergrund den Kletterfelsen "Große Hunskirche", die häufig bis in die Abenddämmerung von Kletterern bestiegen wird.
Weiter im Süden (im Bild nach rechts) erkennt man die hellen Felsen der Schrammsteinkette. Hier sind noch die Spuren eines weit über 100 Jahre zurückliegenden Sandsteinabbau (in Postelwitz) erkennbar. Die Schrammsteine gehen direkt in den Großen Winterberg über. Im Vordergrund liegt der kleine Urlaubsort Papstdorf mit seiner spätbarocken Kirche vor uns.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.8924, 14.229
431 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 17km

Mit der 6. Etappe verlassen wir endgültig den Nationalpark und wandern auf dem linkselbischen "Gebiet der Steine" in Richtung Pirna. Die Strecke ist aktuell in 3 Etappen geteilt, kann aber von Genusswanderern durchaus in 5 Etappen geteilt werden.

Diese Etappe tangiert gleich zu Beginn die Kaiserkrone und den etwas entfernter liegenden Zirkelstein. Einen dieser Aussichtspunkte sollte man unbedingt erklimmen, um den Blick auf die gesamte Schrammsteinkette nicht zu versäumen. Auf dieser Elbseite ist die Zivilisation präsenter. Man durchwandert die Orte Schöna, Reinhardtsdorf und Krippen um dann (schon etwas erschöpft) die kleinen Tafelberge Papststein und Gohrisch zu besteigen,
01833 Stolpen / OT Langenwolmsdorf
Hauptstraße 120
GPS: /Tel: 035973 62490
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km

Unsere Bauernwirtschaft bietet Geborenheit im ländlichen Stil.
Erleben Sie einen unvergesslichen Urlaub auf unserem 3-Seiten-Hof mit großzügigen und bequemen Zimmern, die sich auch ideal für Familien mit Kindern eignen. Ob Doppelzimmer, Familienzimmer, Appartement, Ferienwohnung oder Hochzeitssuite - das einmalige Ambiente und der außergewöhnliche Service bieten mit Sicherheit für jeden Anlass das richtige Flair.
In unserer Pension stehen Ihnen sehr schöne, gemütliche und preiswerte Gästezimmer mit DU, WC und SAT-TV zur Verfügung.
Mit Ihrer Nähe zu Dresden, der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz bietet Ihnen unsere Pension viele Vorteile.
Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und auch Ihrem Alltag entfliehen können!
Zu unserem Areal gehört ein weiterer 3-Seitenhof. In ländlichem Ambiente gibt es viel zu sehen und zu erleben.
Ein Erlebnis für Groß und Klein.

Montag Ruhetag- für Gastronomie, Geschäfte und Schauwerkstatt

Öffnungszeiten siehe Homepage

Kontakt:
035973 62490 (MO-FR: von 8:00 Uhr - 17:00 Uhr)
035973 624914 (ab 17:00 Uhr)
035973 624914 (SA und SO)

#ratag Direktbuchung möglich
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Malerweg Etappe 6
linkselbische Tafelberge
GPS: 50.90159, 14.1106
448 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Panorama vom Tafelberg Gohrisch ermöglicht uns einen 180Grad Blick nach Norden. Im Westen befindet sich der Pfaffenstein. An seiner linken Seite kann man die Felsnadel der Barbarine erkennen.
Die Barbarine ist eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und gleichzeitig eine Ikone für Bergsteiger. Diese Felsnadel darf seit 1975 nicht mehr bestiegen werden und ist seit 1978 ein Naturdenkmal.
Rechts vom Pfaffenstein sieht man weiter im Hintergrund die Festung Königstein. Sie ist eine der größten europäischen Bergfestungen. Die militärische und politische Bedeutung dieser im Mittelalter fast uneinnehmbaren Festung wird vor Ort in zahlreichen Ausstellungen und der Architektur anschaulich vermittelt. Heute ist die Festungsanlage häufig ein Ort spektakulärer Events.
Weiter rechts dominiert ein weiterer Tafelberg die Landschaft; der Lilienstein. Er hat ebenfalls eine bewegte Vergangenheit. Im Siebenjährigen Krieg befand sich unterhalb des Tafelberges das letzte Feldlager der sächsischen Armee. Man musste sich nach langer Belagerung kampflos der preussischen Armee Friedrichs des Großen ergeben. Heute ist der Lilienstein ein Kletterparadis für Bergsteiger und ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesurlauber. Die Silhouette des Liliensteines ist übrigens das Hauptmotiv des Nationalpark-Logo's. Im Vordergrund, durch das Elbtal vom Lilienstein getrennt, befindet sich der Kurort Gohrisch.
Seinen Namen erhielt der Ort von seinem Hausberg, dem Gohrischstein.
Weg: Malerweg
Hohnstein
GPS: 50.9793, 14.11508
248 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 12km

Die 3. Etappe führt von Hohnstein über das Brandgebiet. Die Aussichtsplattform am Brand bietet eine hervorragende Fernsicht. Weiter geht es nach Waitzdorf und über die Ochelwände. Anschließend steigt man beim Haltepunkt Kohlmühle in das Sebnitztal ab. Man folgt ein Stück der Sebnitz und steigt anschließend nach Altendorf auf.
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