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  • Facebook & Instagram (Social Media)

    Betreibergesellschaft von Facebook und Instagram ist die Facebook, Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, CA 94025, USA. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten Verantwortlicher ist, wenn eine betroffene Person außerhalb der USA oder Kanada lebt, die Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Ireland.

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    Sofern die betroffene Person gleichzeitig bei Facebook eingeloggt ist, erkennt Facebook mit jedem Aufruf unserer Internetseite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jeweiligen Aufenthaltes auf unserer Internetseite, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite die betroffene Person besucht. Diese Informationen werden durch die Facebook-Komponente gesammelt und durch Facebook dem jeweiligen Facebook-Account der betroffenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Internetseite integrierten Facebook-Buttons, beispielsweise den „Gefällt mir“-Button, oder gibt die betroffene Person einen Kommentar ab, ordnet Facebook diese Information dem persönlichen Facebook-Benutzerkonto der betroffenen Person zu und speichert diese personenbezogenen Daten.

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Malerweg Sächsische Schweiz - Etappe 3

Ausführliche Beschreibung der 3. Etappe des Malerweges

Etappe 3 - von Hohnstein nach Altendorf

Streckenlänge: 14,6 km - Höhenunterschied:  458m bergauf/467m bergab

Diese dritte Etappe des Malerweges hat als erstes Highligt die Gautschgrotte. Von da geht es weiter zur Brandaussicht und über Waitzdorf zu den Ochelwänden. Man durchquert das Sebnitztal und erreicht den Ort Altendorf.

3. Etappe Malerweg - Burg Hohnstein Hohnstein von Hockstein gesehen, Quelle: Sächsische Veduten von I.C.A. Richter 3. Etappe Malerweg - Gautschgrotte 3. Etappe Malerweg - Kleiner Kuhstall 3. Etappe Malerweg - Brand-Baude 3. Etappe Malerweg - Brand-Aussicht Ausblick vom Brande, Quelle: Sächsische Veduten von I.C.A. Richter 3. Etappe Malerweg - Waitzdorfer Aussicht 3. Etappe Malerweg - Kohlichtgraben

Von Hohnstein über den Brand und Waitzdorf nach Altendorf

Die dritte Etappe des Malerweges beginnt auf dem mittelalterlichen Marktplatz von Hohnstein. Das Ortsbild wird hier vor allem durch die Burg Hohnstein und die im Stil von George Bähr errichtete Stadtkirche geprägt. Am Wanderweg stehen auf der linken Seite das historische Rathaus sowie weiter unten mehrere sehenswerte Fachwerkhäuser, die für die Region typisch sind. Auf der rechten Seite erhebt sich unmittelbar der mächtige Felsen, auf dem die Burg Hohnstein errichtet wurde.
Im Mittelalter hatte die Burg eine wichtige Funktion als Wehranlage. Ihre Befestigungen hielten sogar der schwedischen Belagerung im Jahr 1639 stand. An der nächsten Linkskurve lassen sich entlang des Felsens noch die Überreste der Mauer des ehemaligen Bärengartens erkennen. Dort wurden im 17. und 18. Jahrhundert wilde Bären gefangen gehalten, die für die Treibjagden des Dresdner Hofadels bestimmt waren. Der Wanderweg führt anschließend nach rechts in den Schindergraben. Der Malerweg verläuft von hier abwärts in Richtung Rathen (2. Etappe). Wir halten uns jedoch links und kommen zunächst am Felsriff mit dem Klettergipfel „Großer Halben“ vorbei. In einer folgenden Kehre treffen wir auf eine Lehrtafel sowie auf den Zugang zur bekannten Gautschgrotte.

Die Gautschgrotte

Früher trug die Grotte den Namen „das kalte Loch“. Wegen ihrer besonderen Bedeutung wurde sie 1881 vom „Gebirgsverein für die sächsische Schweiz“ mit einer Gedenktafel zu Ehren des Rechtsanwaltes und Heimatforschers Carl Friedrich Constantin Gautsch versehen. Seitdem hat sich die Bezeichnung Gautschgrotte durchgesetzt. Die Lehrpfadtafel Nr. 41 beschreibt die Lage und Besonderheiten der Grotte. Sie befindet sich 110 Meter über der Bachaue des „Kalten Loches“ und wird von einem etwa 40 Meter breiten Felsüberhang überspannt. Im hinteren Bereich liegt eine schüsselförmige Vertiefung, bei der es sich wahrscheinlich um ein Strudelloch aus der Eiszeit handelt.
**Kugelpanorama der Gautschgrotte**
Bevor die Gautschgrotte unter Naturschutz gestellt wurde, war sie ein beliebter und spektakulärer Platz zum Boofen. Das Übernachten im Freien ist hier heute allerdings nicht mehr erlaubt. Gelegentlich lassen sich dennoch noch Überreste kleiner Feuerstellen entdecken. Eine besondere Erscheinung zeigt sich während lang anhaltender Frostperioden. Dann gefriert das Quellwasser, das von der oberen Grottenwand herabfließt, zu einem gewaltigen Eiszapfen. Unter günstigen Bedingungen reicht die entstehende Eissäule bis hinunter zum Grottenboden. Der sächsische Bergsteiger Bernd Arnold hat diese Eisformation bereits bestiegen. Die heutigen Eiszapfen sind zwar etwas kleiner, aberimmer noch beeindruckend.

Durch das Steinbruchgebiet zum Brand

Wieder zurück auf dem Wanderweg führt die Strecke unterhalb der Kletterfelsen „Kleiner Halben“ und "Brandpyramide" weiter in das sogenannte Steinbruchgebiet. Kurz darauf informiert eine Lehrtafel über einen früheren Steinbruch und die daraus hervorgegangene Schichtfugenhöhle „Diebshöhle“. An einer markanten Linkskurve vor einer hohen Felswand zweigt nach rechts ein mit einem schwarzen Dreieck gekennzeichneter Bergsteigerpfad ab. Wer etwas Zeit hat, kann hier einen kurzen Abstecher zum „Kleinen Kuhstall“ unternehmen.
Danach geht es wieder auf dem Malerweg bergauf. Die Strecke erreicht eine Ebene, die von Mischwald geprägt ist. Der Abschnitt zwischen Hohnstein und der Brandstraße gehört zum Lehrpfad. Die dort aufgestellten Tafeln beschäftigen sich mit dem systematischen und langfristigen Umbau des Waldes auf der Hohnsteiner Randebenheit. Im Bereich der Großen Räumichtwiese kann man anhand verschiedener Waldbilder nachvollziehen, wie instabile und artenarme Reinbestände aus Nadelbäumen langfristig in stabile, strukturreiche und artenreiche Mischwälder überführt werden.
Wenig später kreuzen wir den nach rechts abzweigenden Neuweg, der hinunter zur Polenz und zur Waltersdorfer Mühle führt. Der Malerweg verläuft weiter am Biotop Sauteich vorbei, bis schließlich die Brandstraße erreicht wird. Die Brandstraße ist als befestigter Forstweg ausgebaut. Sie eignet sich daher auch für Kinderwagen und wird sogar für Kremserfahrten genutzt. Von Hohnstein bis zur Brandaussicht kann man auf diesem Weg ohne größere Unebenheiten und ohne nennenswerte Anstiege gelangen.

Brandaussicht und Brandscheibe

Am Ende erreichen wir den Brand mit seiner Gaststätte und der Besucherterrasse mit Aussicht. Von hier eröffnet sich ein etwa 180 Grad umfassendes Panorama. Der Blick reicht von den Schrammsteinen im Südosten über die linkselbischen Tafelberge bis zum Basteigebiet bei Rathen im Nordwesten. Eine Besonderheit der Panorama-Aussicht ist ihre gute Erreichbarkeit. Wie auch die Basteiaussicht kann sie unabhängig von Wetter und Jahreszeit besucht werden. Nur wenige Meter von der Aussicht entfernt fällt in südlicher Richtung ein markanter Kletterfelsen ins Auge. Dabei handelt es sich um die „Brandscheibe“, an der Kletterrouten bis zum Schwierigkeitsgrad VIIIc vorhanden sind. Bei trockenem Wetter lassen sich insbesondere an Wochenenden mit hoher Wahrscheinlichkeit Kletterer bei teilweise sehr abenteuerlich wirkenden Besteigungen beobachten. Auf der Aussichtsplattform steht dafür ein Fernglas zur Verfügung, wodurch sich das Geschehen am Felsen besonders gut verfolgen lässt. Auch die Tische der Brandgaststätte befinden sich unmittelbar am Geländer der Aussicht. Damit bietet sich die Möglichkeit, die Rast mit einem direkten Blick über die Landschaft zu verbinden. Bei sehr klarer Sicht kann man hier problemlos längere Zeit verweilen. An Feiertagen finden deshalb regelmäßig auch kulturelle Veranstaltungen im Freien statt, die von den Gastronomen organisiert werden. Auf der Aussichtsterrasse befindet sich außerdem eine Nationalpark-Infostelle.

Aussicht auf die Hafersäcke

In der Nähe der Brandaussicht befindet sich noch eine weitere sehenswerte Stelle: die Aussicht auf die „Hafersäcke“. Der Weg dorthin ist ausgeschildert und führt zunächst am nahe gelegenen Ziegengatter vorbei. Anschließend erreicht man die gegenüberliegende Seite des Felsbandes und blickt in Richtung Nordosten. Die dortigen Sandsteinformationen erinnern tatsächlich an versteinerte und zusammengesackte Säcke – daher der ungewöhnliche Name. Zwischen den Felsen und uns liegt der **Tiefe Grund, der das Wandergebiet von den Waitzdorfer Wänden trennt. Der weitere Weg führt durch dieses Tal. Anschließend geht es über den gut erkennbaren Dorfgrund-Weg hinauf nach Waitzdorf.

Über die Brandstufen nach Waitzdorf

Für den nächsten Abschnitt steigen wir über die serpentinenartig angelegten Brandstufen hinab zur Schandauer Straße im Tiefen Grund. Dort bleibt uns leider nichts anderes übrig, als zunächst etwa 300 Meter entlang der Straße talaufwärts zu gehen. Am Abzweig in den Dorfgrund folgen wir anschließend der Wegmarkierung mit dem roten Strich. Der nun folgende Anstieg nach Waitzdorf ist zugleich der erste größere Aufstieg dieser Wanderung und deshalb durchaus willkommen. Waitzdorf gehört als Ortsteil zu Hohnstein. Erfreulich für Wanderer ist, dass es hier mit der Waitzdorfer Schänke einschließlich Biergarten auch eine Einkehrmöglichkeit gibt. Verkehrslärm ist hier kaum vorhanden. Stattdessen prägen die umliegenden Wiesen und die dort weidenden Gallowayrinder das Ortsbild.
Kurz hinter der Schänke verlassen wir den bisherigen Weg und biegen rechts ab. Entlang der Waitzdorfer Wände liegen zwei besonders schöne Aussichtspunkte. Von hier aus lässt sich auch die Brandaussicht deutlich erkennen.
Der Malerweg führt anschließend über den Mühlweg weiter. Dieser Abschnitt wirkt zunächst eher unspektakulär. Der Weg führt abwärts und taucht nach einer nahezu 180 Grad verlaufenden Abzweigung in den Kohlichtgraben ein. Für kurze Zeit wird die Umgebung deutlich dunkler, bevor der Weg wieder in sonnigeres Gelände führt. Schließlich erreichen wir die Ortsverbindungsstraße. Bereits bei den ersten Häusern weisen Informationstafeln auf deren Geschichte hin. Die Gebäude wurden im Schweizer Stil errichtet und dienten ursprünglich als Wohnhäuser für die Beschäftigten des Papierwerkes beziehungsweise später des Linoleumwerkes.
In Kohlmühle stehen außerdem einige Ferienhäuser, die inzwischen leider teilweise verfallen sind. Sie erinnern daran, dass dieser abgelegene Ort mit seinen weitläufigen Wiesen früher ein beliebtes Ausflugsziel war.

Entlang der Nationalparkbahn nach Altendorf

Nach der Durchquerung von Kohlmühle führt der Wanderweg weiter entlang der Bahnstrecke der Nationalparkbahn. Dabei passieren wir zwei Bahnbrücken: Eine gehört zur stillgelegten Schwarzbachbahn, die andere zur heute aktiven Nationalparkbahn. Anschließend führt der Weg bergauf in Richtung Altendorf. Bei der ehemaligen Gärtnerei Berger endet die dritte Etappe des Malerweges.

Altendorf und der Adamsberg

Altendorf liegt ausgesprochen reizvoll. Besonders sehenswert ist der Blick vom Altendorfer Adamsberg. Von dort reicht die Aussicht weit hinein in die Hintere Sächsische Schweiz. Zu sehen sind unter anderem die Schrammsteine, die Affensteine und die Kleine Zschand. Gleichzeitig eröffnet sich vom Adamsberg ein weiter Rundblick über die zahlreichen Tafelberge der Sächsischen Schweiz bis hin zum Basteigebiet.


In der Karte ist der Verlauf der 3. Etappe des Malerweges als roter Strich eingezeichnet. Sie finden so leicht ein passendes Ferienobjekt in der Nähe des Wanderweges. Mit einem Klick auf das Objektsymbol gelagen Sie dierekt zum Vermieterkontakt und dessen Homepage.

Hinfahrt:

  • nach Pirna mit S-Bahn Linie S1, vom Busbahnhof mit der Buslinie 236 nach Hohnstein
  • Oder man fährt bis Bahnhof Bad Schandau mit S-Bahn Linie S1. Von hier gelangt man mit den Buslinien 260 und 237 (in Sebnitz -Brückenschänke in 237 umsteigen), nach Hohnstein.
Rückfahrt: von Altendorf mit der Buslinie 260 nach Bad Schandau Bahnhof und von da mit S-Bahn Linie S1 weiter

Anfahrt mit PKW:
Mit dem PKW ist es sinnvoll, bis Bahnhof Bad Schandau zu fahren und hier zu parken. Von hier gelangt man über die Buslinien 260 und in Sebnitz (Brückenschänke) umsteigen in 237, nach Hohnstein.

Für die Wanderung auf den Etappen des Malerweges benötigen Sie im besten Falle Wanderkarten im Maßstab 1:10000 und weiterführende Wanderführer, die Ihnen auch zusätzliche Zwischenetappen und interessante Abstecher präsentieren. Wir empfehlen deshalb die hochauflösenden Wanderkarten des Kartographischen Verlages Rolf Böhm und Wanderführer des Berg-& Naturverlages Rölke.

Wanderführer Sächsische Schweiz Band 2

Wanderführer Sächsische Schweiz Band 2

Der Wanderführer Sächsische Schweiz Band 2 beschreibt in drei Wanderungen Abschnitte der 3. Etappe des Malerweges:

  • Von Hohnstein zur großartigen Brandaussicht und ins tiefe Polenztal
  • Von Hohnstein in die Ochelwände, durch den Tiefen Grund zur Brandaussicht
  • In die einsamen Ochelwände und auf die Waitzdorfer Höhe
In der Wanderung 3 wird unter Anderem die Wolfsschlucht am Hockstein beschrieben.
Bei beiden Wanderbeschreibungen sind zahlreiche Kunstwerke der Maler abgebildet, denen der Malerweg letztendlich seinen Namen verdankt.

zum Onlineshop


Wanderkarte Brand/Hohnstein

Wanderkarte Brand/Hohnstein

Die Wanderkarte Brand/Hohnstein beinhaltet folgende Wanderzielgebiete:

  • Hockstein
  • Ortslage Hohnstein
  • Gautschgrotte, Kleiner Kuhstall, Diebskeller
  • Brandgebiet mit Brandscheibe
  • Waitzdorfer Wände mit Aussichten und Ochelwände
  • Kohlichtgraben
  • Sebnitztal
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Fragen zur 3.Etappe des Malerweges

Der Malerweg hat seinen Namen von den Künstlern der Romantik, die im 18. und 19. Jahrhundert die spektakuläre Felsenwelt des Sandsteingebirges für sich entdeckten.
  • Wie alles begann: Die beiden Schweizer Maler Adrian Zingg und Anton Graff reisten 1766 nach Dresden und wanderten von dort aus in die Felsenwelt. Sie fühlten sich an ihre Heimat erinnert und prägten den Begriff „Sächsische Schweiz“.
  • Die Rolle der Dresdner Kunstakademie:
    In den folgenden Jahrzehnten zogen unzählige berühmte Künstler wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richter auf genau diesen Pfaden durch das Gebirge. Sie hielten die wilden Schluchten und majestätischen Tafelberge in Skizzen und Ölgemälden fest. Dies geschah häufig in Begleitung von Kunststudenten im Rahmen ihrer Ausbildung.
  • Der Fremdenweg:
    Mit dem beginnenden Tourismus in der Sächsischen Schweiz folgten auch die Touristen den Pfaden der Künstler zu den schönsten Aussichten. Bekannt wurde der Fernwanderweg von Dresden Pillnitz bis zum Prebischtor in Böhmen als der "Fremdenweg".
  • Der Malerweg:
    Der heutige, moderne Malerweg wurde im Jahr 2006 offiziell neu eröffnet. Er folgt im Wesentlichen den historischen Routen und führt Wanderer genau zu jenen Orten, an denen die berühmten Kunstwerke der Romantik entstanden sind.

An der 3. Etappe des Malerweges, die von der Burgstadt Hohnstein über das Brandgebiet bis nach Altendorf führt, wandert man durch Landschaften, die zu den absoluten Lieblingsmotiven der romantischen Landschaftsmaler gehörten. Besonders zwei Orte dieser Etappe wurden weltberühmt und brachten Meisterwerke hervor:

  1. Die Aussicht vom „Brand“ (Der Balkon der Sächsischen Schweiz)
    - Adrian Ludwig Richter: Das wohl berühmteste Gemälde dieser Etappe ist „Aussicht auf dem Brand“ (1820er/1830er Jahre). Richter fing hier meisterhaft die Weite der Sächsischen Schweiz und die typische Ausflugs-Atmosphäre der damaligen Zeit ein. Seine präzisen Federzeichnungen und Aquarelle dieser Felskanten prägen bis heute das kunsthistorische Bild der Region.

    - Hermann Krone: Später wurde genau diese Perspektive auch zu einem Lieblingsort der Landschaftsfotografie, basierend auf den exakten Kompositionen der Maler.

  2. Burg Hohnstein und das Polenztal
    - Johann Carl August Richter umd Ludwig Richter: Vater und Sohn arbeiteten hier oft gemeinsam. Bekannt ist ein detailreicher Schwarz-Weiß-Stahlstich der Burg Hohnstein, der die Festung majestätisch auf ihrem Felssporn über dem tiefen Tal zeigt.

    - Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus: Auf ihren Wanderungen durch das angrenzende Polenztal fertigten beide Künstler zahlreiche Naturstudien von Flechten, Felsstrukturen und entwurzelten Bäumen an, die sie später als symbolische Elemente in ihre großen Ölgemälde im Atelier einfließen ließen.


Ja, es gibt Angebote mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Wir empfehlen stets den Reiseveranstalter "Augustustours". Hier finden Sie ein professionelles, ausgereiftes Angebot mit viel Flexibilität.
Hier die Kontaktdaten:
AugustusTours GmbH & Co. KG
Turnerweg 6
01097 Dresden

Rad- und Wanderreisen:
Tel.: 0351 - 5634820
E-Mail: aktiv@augustustours.de
www.augustustours.de


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Ja, das Wandern mit Hund ist möglich; aber mit unterschiedlichen Einschränkungen pro Etappe:

  1. Etappe: Der Streckenverlauf ist eben und für Hunde problemlos machbar.
  2. Etappe: Die Wolfsschlucht am Hockstein ist mit steilen Eisentreppen und Engstellen für Hunde unpassierbar. Als Umgehung empfehlen wir den Lehrpfad Hohnstein.
  3. Etappe: Der Streckenverlauf ist eben und für Hunde problemlos machbar.
  4. Etappe: Mit Hund ist diese Etappe eine Herausforderung. Auf den Schrammsteinen gibt es schwierige Passagen und beim Sandloch-Abstieg sollte der Hund schwindelfrei sein. Am Kuhstall sollte man die Himmelsleiter mit der Eisentreppe meiden. Beim Abstieg vom Kuhstall auf den Wanderweg muss man den Hund ein Stück über die Eisenleiter tragen.
  5. Etappe: Ist machbar. Man sollte aber auf Abstecher zum Arnstein und zum Teichstein verzichten (Eisenleitern/Ketten).
  6. Etappe: Ist machbar. Der Aufstieg zum Gohrisch muss eventuell ausfallen oder man trägt den Hund über kurze Leiter-Abschnitte.
  7. Etappe: Die kritisch Stelle bei dieser Etappe ist der Pfaffenstein. Vom Aufstieg über das nördliche "Nadelöhr" ist dringend abzuraten (da steile Steintreppen mit Gegenverkehr). Zu empfehlen ist der westliche Normalaufstieg, über den man später wieder absteigt. Der Abstecher zur Barbarine ist ebenfalls tabu, da es hier auch wieder sehr eng wird.
  8. Etappe: Zu Beginn der letzten Etappe sind ein paar Leitern zu überwinden. Man kann den Weg am Rauenstein bis Wehlen aber auch umgehen. Der Rest der Strecke ist wieder hundetauglich.
Grundsätzlich sollte man genügend Trinkwasser für das Tier mitführen. Im gesamten Nationalpark ist Leinenpflicht!

Ja, es kommt immer wieder zu Sperrungen von kurzen Abschnitten des Malerweges aufgrund von Unwettern und Waldumbau-Maßnahmen. Bitte informieren Sie sich aktuell auf der Seite WEGESERVICE des Nationalparks Sächsische Schweiz. Umgehungen sind meist vor Ort ausgewiesen.



Alle 8 Etappen