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Weg: Malerweg 6. Etappe
Gohrisch
GPS: 50.901056, 14.120111
451 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Panorama vom Tafelberg Papststein ermöglicht uns einen 270° Blick von Nordwesten nach Osten bis Südwesten.
Im Nordwesten befindet sich die Festung Königstein. Rechts vom Königsteinerahnt man das Elbtal und sieht auf der anderen Elbseite den Lilienstein. Rechts hinter dem Lilienstein erstreckt sich am Horizont das Basteimassiv und weiter östlich das Brandmassiv. Nun sieht man im Vordergrund den Kletterfelsen "Große Hunskirche", die häufig bis in die Abenddämmerung von Kletterern bestiegen wird.
Weiter im Süden (im Bild nach rechts) erkennt man die hellen Felsen der Schrammsteinkette. Hier sind noch die Spuren eines weit über 100 Jahre zurückliegenden Sandsteinabbau (in Postelwitz) erkennbar. Die Schrammsteine gehen direkt in den Großen Winterberg über. Im Vordergrund liegt der kleine Urlaubsort Papstdorf mit seiner spätbarocken Kirche vor uns.
Weg: Malerweg Etappe 8
Rauensteine
GPS: 50.9508, 14.06421
304 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Am Rauenstein hat man von verschiedenen Stellen am Gratweg sowie von der Südostaussicht an der Berggaststätte eine super Aussicht.
Im Süd-Südosten sieht man die Tafelberge der linkselbischen Sächsischen Schweiz: Großer und Kleiner Bärenstein, Königstein, Pfaffenstein, Lilienstein.
In Richtung Nordost dominiert das Basteimassiv mit den typisch hell gefärbten Abbruchflächen der früheren Sandsteinbrüche das Blickfeld. Man hat auch einen Blick zum Brand-Gebiet und der Waitzdorfer Höhe. Richtung Osten befindet sich im Vordergrund das Dorf Weißig.
Am Horizont erkennt man die Berge und Höhen der Hinteren Sächsischen Schweiz (u. a. Schrammsteine, Zirkelstein, Großer Winterberg) und der Böhmischen Schweiz mit dem markanten Růžovský vrch (Rosenberg).
Weg: Wanderung von Schöna zum Zschirnstein
Gebiet der Steine
GPS: 50.8592 14.1777
560 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 5km

Das Panorama am Großen Zschirnstein bietet einen großartigen Rundblick über den westlichen Teil der Böhmischen Schweiz. Man erkennt das tief eingeschnittene Elbtal, den Vulkankegel Rosenberg, den Fernsehturm von Usti und im Südosten den Tafelberg Hoher Schneeberg. Gut erkennbar ist der Aussichtsturm auf dem Tafelberg-Plateau und davon westlich die Felskante der Dresdner Aussicht.
Bei gutem Wetter hat man Sicht bis zum Riesengebirge, dem Böhmischen Mittelgebirge und dem Osterzgebirge. Man erreicht den Großen Zschirnstein am besten zu Fuß über Reinhardtsdorf-Schöna.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Kleiner Zschand
GPS: 50.9051, 14.2859
440 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 1km

Die Goldsteinaussicht befindet sich in der Nähe der Bärenfangwände direkt am Reitsteig. Der Streckenabschnitt vom Alten Zeughaus bis zur Goldsteinaussicht ist Bestandteil des Malerweges (5. Etappe). Wer nur zur Goldsteinaussicht wandern möchte, kann den kürzeren Weg von der Neumannmühle zum Alten Zeughaus nutzen. Vom Zeughaus geht es dann in Richtung Westen bergauf (Richtung Schmilka). Nach zirka 20-30 Minuten erreicht man den Wegweiser, der nach links zur Goldsteinaussicht weist. Nach 50 Metern geniesst man den wunderschönen Panoramablick vom Großen Zschand bis zum Großen Winterberg.
Weg: Malerweg Etappe 4
Gebiet Affensteine
GPS: 50.91107 14.22652
390 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Affensteinpanorama wurde an einem Aussichtspunkt des Wanderweges mit der Wegmarkierung "gelber Strich" in der Nähe des Domerkers aufgenommen. Hier genießt man eine wohltuende Stille. Links im Hintergrund erkennt man die Torsteine und den Falkenstein. Die Mitte des Bildes wird von der Hohen Liebe, einem bewaldeten Kegelberg, dominiert. Rechts im Bild bzw. im Vordergrund dominieren Felsen, welche den Kessel um das Sandloch bilden. Gegenüber sieht man die Höllenwand und mitten im Sandloch befindet sich der Kletterfelsen Domwächter. Vom aktuellen Aussichtspunkt gelangt man über Leitern und Treppen hinab in das Sandloch und von da in das Kirnitzschtal.
Weg: Malerweg 2.Etappe
Basteigebiet
GPS: 50.9629, 14.0728
305 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Basteigebiet mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten ist eines der meist besuchten Ausflugsziele in der Sächsischen Schweiz. Von hier genießt man einen umfassenden Rundblick über den vorderen Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz. Besonders beeindruckend ist die unmittelbar vor uns liegende Felswelt des Basteigebietes. Die Felswand der Basteiaussicht hat eine Höhe von 194 Metern. Die unterhalb der Aussicht befindliche Basteibrücke führt zu weiteren Aussichtspunkten und zur Felsburg Neurathen.
Auf dem Gipfel des Felsmassivs befindet sich das Berghotel Bastei. Von Rathen führt ein steiler Anstieg über die Schwedenlöcher zum Gipfel. Von Lohmen gelangt man aber problemlos per PKW oder Bus zum Aussichtspunkt und dem Berghotel.
Weg: Malerweg 3.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.97646, 14.105808
280 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die Gautschgrotte unweit von der Burg Hohnstein ist eine der markantesten geologischen Besonderheiten am Malerweg. Nur ca. 10-15 Minuten entfernt vom Hohnsteiner Marktplatz (mit Parkplatz) befindet sich zwischen den Kletterfelsen Großer Halben und Kleiner Halben das sogenannte Kalte Loch. In der "Sackgasse" Kaltes Loch befindet sich die riesige Gautschgrotte. Derartige Felsüberhänge mit darunterliegenden Aushöhlungen sind nicht selten in der Sächsischen Schweiz. Die Gautschgrotte ist jedoch riesig und kann es Vergleich mit der Marienhöhle (in den Bärenfangwänden) und der Höhle am Satanskopf aufnehmen. Diese bizarre Örtlichkeit war in der Vergangenheit ein oft besuchter Rast- oder Schlafplatz für Bergsteiger und Wanderer.
Weg: Malerweg
Lohmen
GPS: 50.9964, 13.9576
262 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 11km

Der "Malerweg" ist eigentlich eine Schöpfung des Tourismusverbandes und einiger Partnern aus der Region. In den letzten 20 Jahren erhielt dieser traditionsreiche Wanderpfad einen Verlauf, der sich weitgehend an der historischen Route orientierte. Auf ca. 110 Kilometern kann man heute eine Route mit den meisten touristischen Höhepunkten der Sächsischen Schweiz durchwandern. Dabei trifft man auf Zahlreiche wundervolle Aussichtspunkte, welche bereits in früheren Jahrhunderten Inspiration für Maler und Künstler lieferten. Der aktuelle Weg beginnt in Pirna-Liebethal, führt rechtselbisch durch den Nationalpark bis zur tschechischen Grenze und auf der anderen Seite der Elbe über fünf Tafelberge zurück nach Pirna.
Die erste Etappe umfasst die Wanderung von Liebethal nach Wehlen. Man durchquert anfangs den romantischen Liebethaler Grund entlang der Wesenitz.
01814 Bad Schandau OT Schmilka
Auf dem Winterberg 1
GPS: 50.896500, 14.259528
556 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3,50km
Entf. zur Straße: 3,50km
Tourlänge: 3,50km

Die Bewirtung findet leider nach der Schließung nur am Imbißstand statt.

Ein Besuch lohnt sich trotzdem wegen der Nationalpark-Informationsstelle im Eishaus.

Achtung: Seit 2017 werden keine Buchungen für Übernachtungen mehr entgegengenommen.
Weg: Malerweg
Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 13km

Die 2. Etappe des Mahlerweges führt von Wehlen über die Bastei in den Amselgrund. Weiter geht es vorbei am Amselsee und Amselfall nach Rathewalde. Über die Hochebene bei Rathewalde gelangt man zum Hockstein und steigt über die Wolfsschlucht in das Polenztal hinab. Von hier geht es fast direkt wieder bergauf; über den Schindergraben steigt man nahe der Burg Hohnstein bis zum Marktplatz Hohnstein hinauf.
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