32 Suchergebnisse
Seite 3/4
Weg: Malerweg 2.Etappe
Basteigebiet
GPS: 50.9629, 14.0728
305 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Basteigebiet mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten ist eines der meist besuchten Ausflugsziele in der Sächsischen Schweiz. Von hier genießt man einen umfassenden Rundblick über den vorderen Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz. Besonders beeindruckend ist die unmittelbar vor uns liegende Felswelt des Basteigebietes. Die Felswand der Basteiaussicht hat eine Höhe von 194 Metern. Die unterhalb der Aussicht befindliche Basteibrücke führt zu weiteren Aussichtspunkten und zur Felsburg Neurathen.
Auf dem Gipfel des Felsmassivs befindet sich das Berghotel Bastei. Von Rathen führt ein steiler Anstieg über die Schwedenlöcher zum Gipfel. Von Lohmen gelangt man aber problemlos per PKW oder Bus zum Aussichtspunkt und dem Berghotel.
Lage: Malerweg Etappe 7
Tafelberg Pfaffenstein
GPS: 50.90, 14.08
222 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km

Der Pfaffenstein bei Königstein ist einer der beeindruckendsten Tafelberge der Sächsischen Schweiz. Das Areal rund um den Fels weist Spuren einer frühzeitlichen Besiedelung auf. Luftbildaufnahmen und Infrarotauswertungen aus dem Jahr 2005 belegen dies eindeutig. Aber auch in den späteren Jahrhunderten war der Pfaffenstein stets ein attraktives und sicheres Siedlungsgelände. Reste von Burganlagen und Funde bei Ausgrabungen bestätigen dies. Die Höhlen im Felsgebiet wurde in Krisen- und Kriegszeiten als Zufluchtsort und Versteck durch die ansässige Bevölkerung genutzt.
Der markanteste Punkt auf dem Pfaffenstein ist die bekannte Felsnadel "Barbarine". Sie ist das Wahrzeichen für das Landschaftsschutzgebiet Elbsandsteingebirge.
Das Panoramafoto zeigt von links beginnend die Festung Königstein. Zu unseren Füßen liegt die Gemeinde Pfaffendorf (ein Ortsteil von Königstein). Danach kommt der Lilienstein und ganz rechts der Gohrischstein. Den Fotostandort erreicht man nach dem steilen Anstieg auf dem Plateau in Richtung Nordost.
Weg: Wanderung von Schöna zum Zschirnstein
Gebiet der Steine
GPS: 50.8592 14.1777
560 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 5km

Das Panorama am Großen Zschirnstein bietet einen großartigen Rundblick über den westlichen Teil der Böhmischen Schweiz. Man erkennt das tief eingeschnittene Elbtal, den Vulkankegel Rosenberg, den Fernsehturm von Usti und im Südosten den Tafelberg Hoher Schneeberg. Gut erkennbar ist der Aussichtsturm auf dem Tafelberg-Plateau und davon westlich die Felskante der Dresdner Aussicht.
Bei gutem Wetter hat man Sicht bis zum Riesengebirge, dem Böhmischen Mittelgebirge und dem Osterzgebirge. Man erreicht den Großen Zschirnstein am besten zu Fuß über Reinhardtsdorf-Schöna.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Schrammsteine
GPS: 50.9128 14.20439
417 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 3km

Einer der spektakulärsten Aussichtspunkten ist die Schrammsteinaussicht. Im Panoramafoto hat man einen wunderschönen Blick auf die Felsen der Schrammsteinkette und das Elbtal zwischen Krippen und Schmilka. Im Panorama erscheint rechts, etwas im Hintergrund der Felsmonolith "Falkenstein". Dieser Fels wird als Wiege der sächsischen Bergsteiger im Elbsandsteingebirge betrachtet. Die Bergsteiger Oscar Schuster und Martin Klimmer bestiegen 1892 den Gipfel des Falkensteines ohne künstliche Hilfsmittel.
Weiter links (südlich vom Falkenstein) beginnt die Schrammsteinkette gleich mit ihrem höchsten Felsen, dem Hohen Torstein (425 m). Noch weiter links erkennt man im Elbtal die Gemeinde Krippen. Direkt davor entdeckt man auf der Felsnadel "Tante" zwei Kletterer, die sich den schmalen Gipfel teilen. Der Blick geht nun immer weiter nach Süden. Man sieht das in den Sandstein geschnittene Elbtal und in der Ferne die Zschirnsteine, den Zirkelstein und den Rosenberg (CZ).
Weg: Malerweg Etappe 5
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9296, 14.3088
290 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Die Kleinsteinhöhle ist das zweitgrößte Felstor in der Sächsischen Schweiz. Man erreicht es von einem markierten Abzweig des Malerweges über Treppen und Stiegen. Die Höhle ist ca. 10 Meter hoch, 12 Meter breit und 5 bis 7 Meter tief. Die Höhle/das Felstor besitzt zahlreiche Öffnungen; eine davon im Bereich der Höhlenkuppel. Ehemals wurde hier auch gebooft, allerdings ist die Höhle so "zugig" dass sie keine Beliebtheit erlangte. Für Bergsteiger ist sie aber durchaus attraktiv, da man auch den Innenteil der Höhle erklimmen kann und die Höhle ein Teil des bekannten Kletterfelsens "Kleinsteinwand" ist.
Weg: Kirnitzschtal
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9227, 14.35569
434 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 17km

Die Streckenwanderung verläuft ab der Oberen Schleuse entlang der Kirnitzsch meist bergab. Am Abzweig zum Malerweg beginnt ein Aufstieg zum Teichstein mit hervorragender Aussicht.
Weg: Tyssaer Wände
Schneeberggebiet
GPS: 50.7938, 14.1078
722 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Panorama vom Hohen Schneeberg wurde an der Dresdner Aussicht an der Nordwestflanke des Tafelberges aufgenommen. Am Fuße des Tafelberges befindet sich der Touristenort Schneeberg (Sněžník) mit mehreren Gaststätten und Pensionen. Die Felsen des Bielatal-Klettergebietes sind vom Waldgebiet nicht zu unterscheiden, da sich die Biela und damit die Felswände in das Bielatal in die umliegende Ebene geschnitten hat. Am ehesten erkennt man die in der Ferne befindlichen Tafelberge. Am besten erkennt man den Großen und Kleinen Zschirnstein.
Der Hohe Schneeberg ist trotz seiner Randlage der höchste Berg im Elbsandsteingebirge. Man erreicht ihn am besten über Rosenthal oder Decin bzw. die erste tschechische Autobahnausfahrt in Peterswald (Petrovice).
Weg: Malerweg
Lohmen
GPS: 50.9964, 13.9576
262 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 11km

Der "Malerweg" ist eigentlich eine Schöpfung des Tourismusverbandes und einiger Partnern aus der Region. In den letzten 20 Jahren erhielt dieser traditionsreiche Wanderpfad einen Verlauf, der sich weitgehend an der historischen Route orientierte. Auf ca. 110 Kilometern kann man heute eine Route mit den meisten touristischen Höhepunkten der Sächsischen Schweiz durchwandern. Dabei trifft man auf Zahlreiche wundervolle Aussichtspunkte, welche bereits in früheren Jahrhunderten Inspiration für Maler und Künstler lieferten. Der aktuelle Weg beginnt in Pirna-Liebethal, führt rechtselbisch durch den Nationalpark bis zur tschechischen Grenze und auf der anderen Seite der Elbe über fünf Tafelberge zurück nach Pirna.
Die erste Etappe umfasst die Wanderung von Liebethal nach Wehlen. Man durchquert anfangs den romantischen Liebethaler Grund entlang der Wesenitz.
Weg: Malerweg 3.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.955833, 14.126417
317 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2,50km

Die Brand-Aussicht bietet mit der Gaststätte und einer hervorragenden Aussicht von der Besucherterrasse ein lohnenswertes Wanderzeil ohhne nennenswerte Steigungen. Der 180-Grad Blick umfasst von links (südost) die Schrammsteine, dann alle linkselbischen Tafelberge bis hin zum Basteigebiet bei Rathen (nordwest).
Das besondere dieser Panorama-Aussicht ist, dass sie wie die Basteiaussicht bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit erreichbar ist. In unmittelbarer Nähe zur Aussicht in südlicher Richtung erregt ein besonderer Kletterfelsen die Aufmerksamkeit. Es handelt sich um die "Brandscheibe" mit Kletterwegen bis zur Schwierigkeitsstufe VIIIc.
Weg: Malerweg 7.Etappe
Königstein
GPS: 50.919, 14.0573
221 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Eingebettet in eine bizarre Felslandschaft thront die Festung auf einem 360 Meter hohen Tafelberg direkt an der Elbe. Die einst unbezwingbare Wehranlage bietet ihren Gästen ganzjährig eine einzigartige Kombination von Kultur und Natur. Die ursprüngliche Königsburg wurde später Kloster, Landesfestung, Ort höfischer Repräsentanz, Staatsgefängnis, Kunstdepot, Kriegsgefangenenlager, Jugendwerkhof und schließlich Museum. Jetzt gehört die Bergfestung mit jährlich einer halben Million Besuchern aus der ganzen Welt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Sachsen.
Seite 3/4