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Weg: Malerweg Etappe 5
Schmilka
GPS: 50.8915, 14.2505
480 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 3km

Die Kipphornaussicht befindet sich auf der westlichen Seite des Bergmassivs Großer Winterberg in ca. 480 m Höhe. Die Aussicht erhebt sich über einem Buchen- Bergahorn- und Eschenwald. Die Fichten wurden durch den Borkenkäferbefall stark dezimiert. Auch während des Waldbrandes 2022 gab es in diesem Bereich durch Funkenflug einzelne Feuernester, die aber rechtzeitig gelöscht werden konnten.
Lage: Malerweg Etappe 6
Reinhardtsdorf-Schöna
GPS: 50.88, 14.22
250 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,60km
Entf. zur Straße: 0,30km

Das Panorama vom Aussichtspunkt Kaiserkrone zeichnet sich durch die geniale Sicht auf die Schrammsteinkette, den Großen Winterberg und die Nah- und Fernsicht nach Tschechien aus. Im Süden (rechts im Bild) erkennt man im Vordergrund den freistehenden Zirkelstein. Im Hintergrund schaut man weit ins Böhmische und sieht bei gutem Wetter den Fernsehturm von Usti. Weiter im Osten erblickt man den kegelförmigen Rosenberg und weit in der Ferne erkennt man bei sehr guter Sicht sogar den ca. 50 km entfernten raumschifförmigen Fernsehturm auf dem Jeschken (bei Liberec). Im Vordergrund dominieren von Westen bis Norden erst der Große Winterberg und dann die Schrammsteinkette das Bild. Das Elbtal kann man vom Aussichtspunkt nur hinter der langgezogenen Waldkante entlang der Felder (im Vordergrund) von Süden nach Norden nur vermuten.
Lage: Malerweg Etappe 6
Tafelberge
GPS: 0
200 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 250km

Der Panoramastandort am Zirkelstein befindet sich in unmittelbarer Nähe zur tschechischen Grenze. Obwohl der Zirkelstein mit seinen 42 Metern Höhe (vom Fuß des Berges) einer der kleinsten Tafelberge ist, bietet er durch seinen freien Standort eine unvergleichliche 360° Rundum-Sicht.
In Richtung Osten, auf der anderen Elbseite sieht man den Einschnitt des Kamnitztales. Der Ort Herrnskretschen (Hrensko)ist an der Kamnitzmündung nur zu erahnen. Weiter hinten sieht man den kegelförmigen Rosenberg (Růžovský vrch) und noch weiter, am Horizont den Kaltenberg (Studenec) und das Lausitzer Gebirge. Nach Süden dominiert das tief eingeschnittene Elbtal den Blick. Im Südwesten folgt am Horizont der Hohe Schneeberg und etwas näher die beiden Zschirnsteine. Im Westen sieht man die linkselbischen Tafelberge. Am klarsten ist der Lilienstein zu erkennen. Von Norden bis Nordosten zieht sich die Schrammsteinkette und schließlich der Große Winterberg.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Waltersdorfer Runde
Tafelberge
GPS: 50.9308, 14.0819
415 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Der Lilienstein mit seinen 415 m Höhe ist nicht nur einer der beliebtesten Tafelberge in der Sächsischen Schweiz, sondern auch das Wappen-Motiv für den Nationalpark Sächsische Schweiz. Er besitzt seit dem Mittelalter eine sehr bewegte Geschichte. Eine erste nenneswerte Erwähnung findet die böhmische Burg auf dem Lilienstein. Sie war der Burganlage des gegenüberliegenden Königsteines vermutlich untergeordnet.
Der Lilienstein verfügt über einen östlichen (leichten) und einen südlichen (schwereren) Aufstieg. Auf dem Gipfelplateau gibt es mehrere phantastische Aussichtspunkte und auch eine einfache Gaststätte.
Weg: Malerweg
Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 13km

Die 2. Etappe des Mahlerweges führt von Wehlen über die Bastei in den Amselgrund. Weiter geht es vorbei am Amselsee und Amselfall nach Rathewalde. Über die Hochebene bei Rathewalde gelangt man zum Hockstein und steigt über die Wolfsschlucht in das Polenztal hinab. Von hier geht es fast direkt wieder bergauf; über den Schindergraben steigt man nahe der Burg Hohnstein bis zum Marktplatz Hohnstein hinauf.
Weg: Malerweg 6. Etappe
Gohrisch
GPS: 50.901056, 14.120111
451 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Panorama vom Tafelberg Papststein ermöglicht uns einen 270° Blick von Nordwesten nach Osten bis Südwesten.
Im Nordwesten befindet sich die Festung Königstein. Rechts vom Königsteinerahnt man das Elbtal und sieht auf der anderen Elbseite den Lilienstein. Rechts hinter dem Lilienstein erstreckt sich am Horizont das Basteimassiv und weiter östlich das Brandmassiv. Nun sieht man im Vordergrund den Kletterfelsen "Große Hunskirche", die häufig bis in die Abenddämmerung von Kletterern bestiegen wird.
Weiter im Süden (im Bild nach rechts) erkennt man die hellen Felsen der Schrammsteinkette. Hier sind noch die Spuren eines weit über 100 Jahre zurückliegenden Sandsteinabbau (in Postelwitz) erkennbar. Die Schrammsteine gehen direkt in den Großen Winterberg über. Im Vordergrund liegt der kleine Urlaubsort Papstdorf mit seiner spätbarocken Kirche vor uns.
Weg: Wanderung von Schöna zum Zschirnstein
Gebiet der Steine
GPS: 50.8592 14.1777
560 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 5km

Das Panorama am Großen Zschirnstein bietet einen großartigen Rundblick über den westlichen Teil der Böhmischen Schweiz. Man erkennt das tief eingeschnittene Elbtal, den Vulkankegel Rosenberg, den Fernsehturm von Usti und im Südosten den Tafelberg Hoher Schneeberg. Gut erkennbar ist der Aussichtsturm auf dem Tafelberg-Plateau und davon westlich die Felskante der Dresdner Aussicht.
Bei gutem Wetter hat man Sicht bis zum Riesengebirge, dem Böhmischen Mittelgebirge und dem Osterzgebirge. Man erreicht den Großen Zschirnstein am besten zu Fuß über Reinhardtsdorf-Schöna.
Weg: Malerweg
Zschand/Winterberg
GPS: 50.92368, 14.2843
562 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 14km

Die 5. Etappe des Malerweges startet an der Neumannmühle und führt über den Arnstein und die Kleinstein-Höhle zurück ins Kirnitzschtal. Von dort erfolgt der Aufstieg zum Großen Pohlshorn und von da weiter bis zum Zeughaus. Über den Roßsteig führt der Aufstieg zur Goldsteinaussicht. Der Aufstieg wird fortgesetzt bis zum Großen Winterberg und die Kipphorn-Aussicht. Über einen langen und beschwerlichen Abstieg erreichen wir Schmilka.
Weg: Malerweg 7.Etappe
Königstein
GPS: 50.919, 14.0573
221 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Eingebettet in eine bizarre Felslandschaft thront die Festung auf einem 360 Meter hohen Tafelberg direkt an der Elbe. Die einst unbezwingbare Wehranlage bietet ihren Gästen ganzjährig eine einzigartige Kombination von Kultur und Natur. Die ursprüngliche Königsburg wurde später Kloster, Landesfestung, Ort höfischer Repräsentanz, Staatsgefängnis, Kunstdepot, Kriegsgefangenenlager, Jugendwerkhof und schließlich Museum. Jetzt gehört die Bergfestung mit jährlich einer halben Million Besuchern aus der ganzen Welt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Sachsen.
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