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Weg: Malerweg
Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 13km

Die 2. Etappe des Mahlerweges führt von Wehlen über die Bastei in den Amselgrund. Weiter geht es vorbei am Amselsee und Amselfall nach Rathewalde. Über die Hochebene bei Rathewalde gelangt man zum Hockstein und steigt über die Wolfsschlucht in das Polenztal hinab. Von hier geht es fast direkt wieder bergauf; über den Schindergraben steigt man nahe der Burg Hohnstein bis zum Marktplatz Hohnstein hinauf.
Weg: Malerweg
Hohnstein
GPS: 50.9793, 14.11508
248 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 12km

Die 3. Etappe führt von Hohnstein über das Brandgebiet. Die Aussichtsplattform am Brand bietet eine hervorragende Fernsicht. Weiter geht es nach Waitzdorf und über die Ochelwände. Anschließend steigt man beim Haltepunkt Kohlmühle in das Sebnitztal ab. Man folgt ein Stück der Sebnitz und steigt anschließend nach Altendorf auf.
Weg: Malerweg 2.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.98025, 14.1018
300 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die meisten Touristen gelangen vom nahe gelegenen Parkplatz (bei der Hocksteinschänke) in Richtung Osten entlang des Malerweges zum Hockstein. Über die 1821 erbaute Teufelsbrücke gelangt man auf den Hockstein. Hier befindet sich eine vom Gebirgsverein errichtete Rasthütte. Über einen schmalen Weg (Richtung Osten) gelangt man auf das vorgelagerte Felshorn mit der spektakulären Aussicht. Senkrecht unter dem Felshorn erstreckt sich das Polenztal. Auf der gegenüberliegenden Seite türmt sich die Burgstadt Hohnstein mit ihrer mittelalterlichen Felsburg und der von George Bähr entworfene Stadtkirche empor. Um vom Hockstein ins Polenztal zu gelangen, muss man steil abwärts durch Felsspalten über Eisenleitern hinabklettern. Diese Felsschlucht trägt den Namen Wolfsschlucht. Gruselig und anstrengend (im Aufstieg) ist diese Schlucht allemal; allerdings handelt es sich hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um die Wolfsschlucht aus Webers "Freischütz".
Weg: Malerweg
Schrammsteine
GPS: 50.9359, 14.1838
434 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Tourlänge: 18km

Die Wanderung beginnt in Altendorf und führt über den Dorfbachklamm ins Kirnitzschtal. Von hier erfolgt der Aufstieg nach Ostrau. Vorbei am Falkenstein und durch das Schrammtor geht es hinauf zum Schrammsteingratweg; dem Kammweg auf den Schrammsteinen. Vorbei an der Breite Kluft Aussicht. Weiter entlang des Zurückesteiges (blauer Strich) geht es über Leitern bergauf und später nach links über die Affensteine hinab ins Sandloch. Dem Talweg folgt man bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Von hier führt der Malerweg zum Kuhstall und wieder zurück in das Kirnitzschtal zur Neumannmühle.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Schrammsteine
GPS: 50.9128 14.20439
417 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 3km

Einer der spektakulärsten Aussichtspunkten ist die Schrammsteinaussicht. Im Panoramafoto hat man einen wunderschönen Blick auf die Felsen der Schrammsteinkette und das Elbtal zwischen Krippen und Schmilka. Im Panorama erscheint rechts, etwas im Hintergrund der Felsmonolith "Falkenstein". Dieser Fels wird als Wiege der sächsischen Bergsteiger im Elbsandsteingebirge betrachtet. Die Bergsteiger Oscar Schuster und Martin Klimmer bestiegen 1892 den Gipfel des Falkensteines ohne künstliche Hilfsmittel.
Weiter links (südlich vom Falkenstein) beginnt die Schrammsteinkette gleich mit ihrem höchsten Felsen, dem Hohen Torstein (425 m). Noch weiter links erkennt man im Elbtal die Gemeinde Krippen. Direkt davor entdeckt man auf der Felsnadel "Tante" zwei Kletterer, die sich den schmalen Gipfel teilen. Der Blick geht nun immer weiter nach Süden. Man sieht das in den Sandstein geschnittene Elbtal und in der Ferne die Zschirnsteine, den Zirkelstein und den Rosenberg (CZ).
Weg: Malerweg
Zschand/Winterberg
GPS: 50.92368, 14.2843
562 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 14km

Die 5. Etappe des Malerweges startet an der Neumannmühle und führt über den Arnstein und die Kleinstein-Höhle zurück ins Kirnitzschtal. Von dort erfolgt der Aufstieg zum Großen Pohlshorn und von da weiter bis zum Zeughaus. Über den Roßsteig führt der Aufstieg zur Goldsteinaussicht. Der Aufstieg wird fortgesetzt bis zum Großen Winterberg und die Kipphorn-Aussicht. Über einen langen und beschwerlichen Abstieg erreichen wir Schmilka.
Lage: Malerweg Etappe 7
Tafelberg Pfaffenstein
GPS: 50.90, 14.08
222 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km

Der Pfaffenstein bei Königstein ist einer der beeindruckendsten Tafelberge der Sächsischen Schweiz. Das Areal rund um den Fels weist Spuren einer frühzeitlichen Besiedelung auf. Luftbildaufnahmen und Infrarotauswertungen aus dem Jahr 2005 belegen dies eindeutig. Aber auch in den späteren Jahrhunderten war der Pfaffenstein stets ein attraktives und sicheres Siedlungsgelände. Reste von Burganlagen und Funde bei Ausgrabungen bestätigen dies. Die Höhlen im Felsgebiet wurde in Krisen- und Kriegszeiten als Zufluchtsort und Versteck durch die ansässige Bevölkerung genutzt.
Der markanteste Punkt auf dem Pfaffenstein ist die bekannte Felsnadel "Barbarine". Sie ist das Wahrzeichen für das Landschaftsschutzgebiet Elbsandsteingebirge.
Das Panoramafoto zeigt von links beginnend die Festung Königstein. Zu unseren Füßen liegt die Gemeinde Pfaffendorf (ein Ortsteil von Königstein). Danach kommt der Lilienstein und ganz rechts der Gohrischstein. Den Fotostandort erreicht man nach dem steilen Anstieg auf dem Plateau in Richtung Nordost.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.906, 14.1021
429 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Tourlänge: 15km

Bei dieser Etappe durch das "Gebiet der Steine" können Sie sich als Höhepunkt auf den Pfaffenstein freuen. Hier sollte man ausreichend Zeit einplanen, da die zahlreichen Aussichten; und speziell die Barbarine ein unbedingtes "MUSS" der Wanderung sind. Vom märchenhaften Aussichtsturm bei der Berggaststätte geniesst man einen beeindruckenden Rundblick.

Der weitere Weg führt auch an der Festung Königstein vorbei. Auch hier sollte man mindestens eine Stunde für die Besichtigung zusätzlich einplanen. Zum Abschluss durchquert man die romantischen Gemeinden Thürmsdorf und Weissig. Hier sollte man als Wanderer unbedingt eine Etappen-Übernachtung einplanen.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.8924, 14.229
431 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 17km

Mit der 6. Etappe verlassen wir endgültig den Nationalpark und wandern auf dem linkselbischen "Gebiet der Steine" in Richtung Pirna. Die Strecke ist aktuell in 3 Etappen geteilt, kann aber von Genusswanderern durchaus in 5 Etappen geteilt werden.

Diese Etappe tangiert gleich zu Beginn die Kaiserkrone und den etwas entfernter liegenden Zirkelstein. Einen dieser Aussichtspunkte sollte man unbedingt erklimmen, um den Blick auf die gesamte Schrammsteinkette nicht zu versäumen. Auf dieser Elbseite ist die Zivilisation präsenter. Man durchwandert die Orte Schöna, Reinhardtsdorf und Krippen um dann (schon etwas erschöpft) die kleinen Tafelberge Papststein und Gohrisch zu besteigen,
Weg: Malerweg 5.Etappe
Saupsdorf
GPS: 50.9187, 14.3150
379 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2km

Die Panoramaaussicht vom Großen Pohlshorn lohnt sich aufgrund eines herrlichen Überblicks über die Hintere Sächsische Schweiz.
Bemerkenswert ist, dass das Große Pohlshorn mit 379m deutlich kleiner als das Kleine Pohlshorn mit 417 m ist. Vom Kleinen Pohlshorn hat man aber keine Aussichtsmöglichkeit, ausser man klettert auf einen der zahlreichen Bäume.
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