50 Suchergebnisse
Seite 1/5
Weg: Malerweg
Wehlen/Raten
GPS: 50.957, 14.0335
296 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 13km

Die 2. Etappe des Mahlerweges führt von Wehlen über die Bastei in den Amselgrund. Weiter geht es vorbei am Amselsee und Amselfall nach Rathewalde. Über die Hochebene bei Rathewalde gelangt man zum Hockstein und steigt über die Wolfsschlucht in das Polenztal hinab. Von hier geht es fast direkt wieder bergauf; über den Schindergraben steigt man nahe der Burg Hohnstein bis zum Marktplatz Hohnstein hinauf.
Weg: Malerweg Etappe 6
linkselbische Tafelberge
GPS: 50.90159, 14.1106
448 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Panorama vom Tafelberg Gohrisch ermöglicht uns einen 180Grad Blick nach Norden. Im Westen befindet sich der Pfaffenstein. An seiner linken Seite kann man die Felsnadel der Barbarine erkennen.
Die Barbarine ist eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und gleichzeitig eine Ikone für Bergsteiger. Diese Felsnadel darf seit 1975 nicht mehr bestiegen werden und ist seit 1978 ein Naturdenkmal.
Rechts vom Pfaffenstein sieht man weiter im Hintergrund die Festung Königstein. Sie ist eine der größten europäischen Bergfestungen. Die militärische und politische Bedeutung dieser im Mittelalter fast uneinnehmbaren Festung wird vor Ort in zahlreichen Ausstellungen und der Architektur anschaulich vermittelt. Heute ist die Festungsanlage häufig ein Ort spektakulärer Events.
Weiter rechts dominiert ein weiterer Tafelberg die Landschaft; der Lilienstein. Er hat ebenfalls eine bewegte Vergangenheit. Im Siebenjährigen Krieg befand sich unterhalb des Tafelberges das letzte Feldlager der sächsischen Armee. Man musste sich nach langer Belagerung kampflos der preussischen Armee Friedrichs des Großen ergeben. Heute ist der Lilienstein ein Kletterparadis für Bergsteiger und ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesurlauber. Die Silhouette des Liliensteines ist übrigens das Hauptmotiv des Nationalpark-Logo's. Im Vordergrund, durch das Elbtal vom Lilienstein getrennt, befindet sich der Kurort Gohrisch.
Seinen Namen erhielt der Ort von seinem Hausberg, dem Gohrischstein.
Weg: Kamnitzklamm zum Prebischtor
Böhmische Schweiz
GPS: 50.87377, 14.2512
113 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Flüsschen Kamnitz schlängelt sich tief eingeschnitten durch die südlichen Ausläufer des Elbsandsteingebirges bis zur Elbeinmündung in Herrnskretschen/Hrensko. Dieser Flusslauf wurde, wie auch der Flusslauf der Kirnitzsch (in der Sächsischen Schweiz) in früheren Jahrhunderten zum Holzabtransport aus dem Gebirge genutzt. Auch der Fischfang (Lachs und Forelle) besaß eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert wurden nacheinander 3 Teilstrecken für den Bootsverkehr und den Tourismus ausgebaut.
Weg: Rundweg zum Felslabyrinth
Leupoldshain
GPS: 50.8879, 14.0318
400 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 0,50km

Die Felsformation wurde durch Jahrtausende lange Verwitterung besonders vielfältig in Risse, Höhlen, Überhänge und Klüfte zergliedert. Es entstand ein Labyrinth an Wegen, welche dieses kleine Felsgebiet durchqueren. Die Felsen sind mit circa 5 bis 15 Metern Höhe deutlich kleiner als im Nationalpark. Eine Kletterausrüstung ist deshalb für die Besucher des kleinen Klettergebietes nicht notwendig.
Eltern müssen keine Sorge haben, hier Ihre Kinder für immer zu verlieren, denn der Parkour ist mit "Eingang" und weiteren Stationsnummern gekennzeichnet. Die zahlreichen Klettermöglichkeiten und Felstunnel sind ein relativ ungefährliches Naturerlebnis direkt am Felsen.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Malerweg 3.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.955833, 14.126417
317 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3km
Entf. zur Straße: 2,50km

Die Brand-Aussicht bietet mit der Gaststätte und einer hervorragenden Aussicht von der Besucherterrasse ein lohnenswertes Wanderzeil ohhne nennenswerte Steigungen. Der 180-Grad Blick umfasst von links (südost) die Schrammsteine, dann alle linkselbischen Tafelberge bis hin zum Basteigebiet bei Rathen (nordwest).
Das besondere dieser Panorama-Aussicht ist, dass sie wie die Basteiaussicht bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit erreichbar ist. In unmittelbarer Nähe zur Aussicht in südlicher Richtung erregt ein besonderer Kletterfelsen die Aufmerksamkeit. Es handelt sich um die "Brandscheibe" mit Kletterwegen bis zur Schwierigkeitsstufe VIIIc.
Weg: Waltersdorfer Runde
Tafelberge
GPS: 50.9308, 14.0819
415 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Der Lilienstein mit seinen 415 m Höhe ist nicht nur einer der beliebtesten Tafelberge in der Sächsischen Schweiz, sondern auch das Wappen-Motiv für den Nationalpark Sächsische Schweiz. Er besitzt seit dem Mittelalter eine sehr bewegte Geschichte. Eine erste nenneswerte Erwähnung findet die böhmische Burg auf dem Lilienstein. Sie war der Burganlage des gegenüberliegenden Königsteines vermutlich untergeordnet.
Der Lilienstein verfügt über einen östlichen (leichten) und einen südlichen (schwereren) Aufstieg. Auf dem Gipfelplateau gibt es mehrere phantastische Aussichtspunkte und auch eine einfache Gaststätte.
Weg: Malerweg 3.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.97646, 14.105808
280 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die Gautschgrotte unweit von der Burg Hohnstein ist eine der markantesten geologischen Besonderheiten am Malerweg. Nur ca. 10-15 Minuten entfernt vom Hohnsteiner Marktplatz (mit Parkplatz) befindet sich zwischen den Kletterfelsen Großer Halben und Kleiner Halben das sogenannte Kalte Loch. In der "Sackgasse" Kaltes Loch befindet sich die riesige Gautschgrotte. Derartige Felsüberhänge mit darunterliegenden Aushöhlungen sind nicht selten in der Sächsischen Schweiz. Die Gautschgrotte ist jedoch riesig und kann es Vergleich mit der Marienhöhle (in den Bärenfangwänden) und der Höhle am Satanskopf aufnehmen. Diese bizarre Örtlichkeit war in der Vergangenheit ein oft besuchter Rast- oder Schlafplatz für Bergsteiger und Wanderer.
Weg: Malerweg Etappe 5
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9296, 14.3088
290 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Die Kleinsteinhöhle ist das zweitgrößte Felstor in der Sächsischen Schweiz. Man erreicht es von einem markierten Abzweig des Malerweges über Treppen und Stiegen. Die Höhle ist ca. 10 Meter hoch, 12 Meter breit und 5 bis 7 Meter tief. Die Höhle/das Felstor besitzt zahlreiche Öffnungen; eine davon im Bereich der Höhlenkuppel. Ehemals wurde hier auch gebooft, allerdings ist die Höhle so "zugig" dass sie keine Beliebtheit erlangte. Für Bergsteiger ist sie aber durchaus attraktiv, da man auch den Innenteil der Höhle erklimmen kann und die Höhle ein Teil des bekannten Kletterfelsens "Kleinsteinwand" ist.
Weg: Märzenbecherwiesen-Rundgang
Hohnstein
GPS: 51.0153, 14.127
286 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km
Tourlänge: 9km

Die Wanderung zur Märzenbecherwiese im Polenztal ist im Frühjahr in der Blütezeit der Märzenbecher ein Highlight. Man folgt der Polenz aus Richtung Hohnstein flussaufwärts und erlebt in diesem Biotop eine immer dichter werdende Blütenpracht.
Nach dem Durchlaufen des Polenztales sollte man sich Zeit für eine gemütliche Rast in der Bockmühle einplanen. Hier bekommt man auch mal ein Flensburger oder Stralsunder Pils, da die Wirtsfamilie auch auf Hiddensee aktiv ist (Buhne 11).
Seite 1/5