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Weg: Wanderung zur Grenzplatte
Bielatal
GPS: 50.8419, 14.043725
400 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Bielatalgebiet ist mit 239 Gipfeln das gipfelreichste Klettergebiet Der Sächsischen Schweiz. Es erstreckt sich am Oberlauf der Biela von der Böhmischen Grenze bis zur Schweizermühle. Hier gibt es sehr bizarre aber nicht sehr hohe Klettergipfel in hoher Dichte. Das Gestein ist hier härter und scharfkantiger als in den Klettergebieten im Nationalpark.
Weg: Malerweg
Lohmen
GPS: 50.9964, 13.9576
262 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 11km

Der "Malerweg" ist eigentlich eine Schöpfung des Tourismusverbandes und einiger Partnern aus der Region. In den letzten 20 Jahren erhielt dieser traditionsreiche Wanderpfad einen Verlauf, der sich weitgehend an der historischen Route orientierte. Auf ca. 110 Kilometern kann man heute eine Route mit den meisten touristischen Höhepunkten der Sächsischen Schweiz durchwandern. Dabei trifft man auf Zahlreiche wundervolle Aussichtspunkte, welche bereits in früheren Jahrhunderten Inspiration für Maler und Künstler lieferten. Der aktuelle Weg beginnt in Pirna-Liebethal, führt rechtselbisch durch den Nationalpark bis zur tschechischen Grenze und auf der anderen Seite der Elbe über fünf Tafelberge zurück nach Pirna.
Die erste Etappe umfasst die Wanderung von Liebethal nach Wehlen. Man durchquert anfangs den romantischen Liebethaler Grund entlang der Wesenitz.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Khaatal
Khaatal
GPS: 50.9209, 14.416
360 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 1km

Das böhmische Dörfchen Khaa (heute Kyjov) fand im 16. Jahrhundert erstmals als "in der Kawe" Erwähnung. Khaa liegt am Oberlauf der Kirnitzsch, die sich entlang des Khaatales bis ins Kirnitzschtal schlängelt. Das Khaatal besitzt einen parallel zum Fluss verlaufenden befestigten Forstweg. Hier kann man auch mit dem Fahrrad ohne Mühe bis Hinterhermsdorf fahren. Ein lohnender Abstecher ist der Aufstieg zum `Wüsten Schloss`. Die Reste dieser Festung befinden sich gleich am Beginn des Tales. Flussabwärts und oberhalb des Flussbetts der Kirnitsch gelegen, liegt die sogenannte Feenhöhle.
Weg: Tyssaer Wände
Schneeberggebiet
GPS: 50.7938, 14.1078
722 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Panorama vom Hohen Schneeberg wurde an der Dresdner Aussicht an der Nordwestflanke des Tafelberges aufgenommen. Am Fuße des Tafelberges befindet sich der Touristenort Schneeberg (Sněžník) mit mehreren Gaststätten und Pensionen. Die Felsen des Bielatal-Klettergebietes sind vom Waldgebiet nicht zu unterscheiden, da sich die Biela und damit die Felswände in das Bielatal in die umliegende Ebene geschnitten hat. Am ehesten erkennt man die in der Ferne befindlichen Tafelberge. Am besten erkennt man den Großen und Kleinen Zschirnstein.
Der Hohe Schneeberg ist trotz seiner Randlage der höchste Berg im Elbsandsteingebirge. Man erreicht ihn am besten über Rosenthal oder Decin bzw. die erste tschechische Autobahnausfahrt in Peterswald (Petrovice).
Weg: Märzenbecherwiesen-Rundgang
Hohnstein
GPS: 51.0153, 14.127
286 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km
Tourlänge: 9km

Die Wanderung zur Märzenbecherwiese im Polenztal ist im Frühjahr in der Blütezeit der Märzenbecher ein Highlight. Man folgt der Polenz aus Richtung Hohnstein flussaufwärts und erlebt in diesem Biotop eine immer dichter werdende Blütenpracht.
Nach dem Durchlaufen des Polenztales sollte man sich Zeit für eine gemütliche Rast in der Bockmühle einplanen. Hier bekommt man auch mal ein Flensburger oder Stralsunder Pils, da die Wirtsfamilie auch auf Hiddensee aktiv ist (Buhne 11).
Weg: Malerweg
Zschand/Winterberg
GPS: 50.92368, 14.2843
562 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 14km

Die 5. Etappe des Malerweges startet an der Neumannmühle und führt über den Arnstein und die Kleinstein-Höhle zurück ins Kirnitzschtal. Von dort erfolgt der Aufstieg zum Großen Pohlshorn und von da weiter bis zum Zeughaus. Über den Roßsteig führt der Aufstieg zur Goldsteinaussicht. Der Aufstieg wird fortgesetzt bis zum Großen Winterberg und die Kipphorn-Aussicht. Über einen langen und beschwerlichen Abstieg erreichen wir Schmilka.
Weg: Malerweg
Schrammsteine
GPS: 50.9359, 14.1838
434 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Tourlänge: 18km

Die Wanderung beginnt in Altendorf und führt über den Dorfbachklamm ins Kirnitzschtal. Von hier erfolgt der Aufstieg nach Ostrau. Vorbei am Falkenstein und durch das Schrammtor geht es hinauf zum Schrammsteingratweg; dem Kammweg auf den Schrammsteinen. Vorbei an der Breite Kluft Aussicht. Weiter entlang des Zurückesteiges (blauer Strich) geht es über Leitern bergauf und später nach links über die Affensteine hinab ins Sandloch. Dem Talweg folgt man bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Von hier führt der Malerweg zum Kuhstall und wieder zurück in das Kirnitzschtal zur Neumannmühle.
Weg: Malerweg 5. Etappe
Schrammsteine
GPS: 50.9128 14.20439
417 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 3km

Einer der spektakulärsten Aussichtspunkten ist die Schrammsteinaussicht. Im Panoramafoto hat man einen wunderschönen Blick auf die Felsen der Schrammsteinkette und das Elbtal zwischen Krippen und Schmilka. Im Panorama erscheint rechts, etwas im Hintergrund der Felsmonolith "Falkenstein". Dieser Fels wird als Wiege der sächsischen Bergsteiger im Elbsandsteingebirge betrachtet. Die Bergsteiger Oscar Schuster und Martin Klimmer bestiegen 1892 den Gipfel des Falkensteines ohne künstliche Hilfsmittel.
Weiter links (südlich vom Falkenstein) beginnt die Schrammsteinkette gleich mit ihrem höchsten Felsen, dem Hohen Torstein (425 m). Noch weiter links erkennt man im Elbtal die Gemeinde Krippen. Direkt davor entdeckt man auf der Felsnadel "Tante" zwei Kletterer, die sich den schmalen Gipfel teilen. Der Blick geht nun immer weiter nach Süden. Man sieht das in den Sandstein geschnittene Elbtal und in der Ferne die Zschirnsteine, den Zirkelstein und den Rosenberg (CZ).
Weg: Malerweg 3.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.97646, 14.105808
280 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die Gautschgrotte unweit von der Burg Hohnstein ist eine der markantesten geologischen Besonderheiten am Malerweg. Nur ca. 10-15 Minuten entfernt vom Hohnsteiner Marktplatz (mit Parkplatz) befindet sich zwischen den Kletterfelsen Großer Halben und Kleiner Halben das sogenannte Kalte Loch. In der "Sackgasse" Kaltes Loch befindet sich die riesige Gautschgrotte. Derartige Felsüberhänge mit darunterliegenden Aushöhlungen sind nicht selten in der Sächsischen Schweiz. Die Gautschgrotte ist jedoch riesig und kann es Vergleich mit der Marienhöhle (in den Bärenfangwänden) und der Höhle am Satanskopf aufnehmen. Diese bizarre Örtlichkeit war in der Vergangenheit ein oft besuchter Rast- oder Schlafplatz für Bergsteiger und Wanderer.
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