



Hohnstein
GPS: 50.9793, 14.11508
248 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie





Basteigebiet
GPS: 50.9629, 14.0728
305 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 1km
Auf dem Gipfel des Felsmassivs befindet sich das Berghotel Bastei. Von Rathen führt ein steiler Anstieg über die Schwedenlöcher zum Gipfel. Von Lohmen gelangt man aber problemlos per PKW oder Bus zum Aussichtspunkt und dem Berghotel.






Hohnstein
GPS: 50.97646, 14.105808
280 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 2km

Schrammsteine
GPS: 50.9128 14.20439
417 Meter (höchster Punkt)
Entf. zur Straße: 3km
Weiter links (südlich vom Falkenstein) beginnt die Schrammsteinkette gleich mit ihrem höchsten Felsen, dem Hohen Torstein (425 m). Noch weiter links erkennt man im Elbtal die Gemeinde Krippen. Direkt davor entdeckt man auf der Felsnadel "Tante" zwei Kletterer, die sich den schmalen Gipfel teilen. Der Blick geht nun immer weiter nach Süden. Man sieht das in den Sandstein geschnittene Elbtal und in der Ferne die Zschirnsteine, den Zirkelstein und den Rosenberg (CZ).




Gebiet der Steine
GPS: 50.8592 14.1777
560 Meter (höchster Punkt)
Entf. zur Straße: 5km
Bei gutem Wetter hat man Sicht bis zum Riesengebirge, dem Böhmischen Mittelgebirge und dem Osterzgebirge. Man erreicht den Großen Zschirnstein am besten zu Fuß über Reinhardtsdorf-Schöna.




Leupoldshain
GPS: 50.8879, 14.0318
400 Meter (höchster Punkt)
Entf. zur Straße: 0,50km
Eltern müssen keine Sorge haben, hier Ihre Kinder für immer zu verlieren, denn der Parkour ist mit "Eingang" und weiteren Stationsnummern gekennzeichnet. Die zahlreichen Klettermöglichkeiten und Felstunnel sind ein relativ ungefährliches Naturerlebnis direkt am Felsen.



Tafelberge
GPS: 0
200 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
In Richtung Osten, auf der anderen Elbseite sieht man den Einschnitt des Kamnitztales. Der Ort Herrnskretschen (Hrensko)ist an der Kamnitzmündung nur zu erahnen. Weiter hinten sieht man den kegelförmigen Rosenberg (Růžovský vrch) und noch weiter, am Horizont den Kaltenberg (Studenec) und das Lausitzer Gebirge. Nach Süden dominiert das tief eingeschnittene Elbtal den Blick. Im Südwesten folgt am Horizont der Hohe Schneeberg und etwas näher die beiden Zschirnsteine. Im Westen sieht man die linkselbischen Tafelberge. Am klarsten ist der Lilienstein zu erkennen. Von Norden bis Nordosten zieht sich die Schrammsteinkette und schließlich der Große Winterberg.





Tyssaer Wände
GPS: 50.7862, 14.0337
600 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 1km





Auf dem Winterberg 1
GPS: 50.896500, 14.259528
556 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 3,50km
Tourlänge: 3,50km
Ein Besuch lohnt sich trotzdem wegen der Nationalpark-Informationsstelle im Eishaus.
Achtung: Seit 2017 werden keine Buchungen für Übernachtungen mehr entgegengenommen.






Kirnitzschtal
GPS: 50.9099, 14.38728
374 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entf. zur Straße: 2km
Die touristischen Kahnfahrten gibt es bereits seit 1879. Allerdings diente das Schleusensystem mit seinen Staumauern noch bis 1964 auch dem Abtransport von Baumstämmen. Die Mühlen im Kirnitzschtal verarbeiteten einen Großteil dieses Holzes (z.B. das technische Denkmal Neumannmühle). Von der 80 cm tiefen Anlegestelle erstreckt sich die Kahnfahrt über 700 m bis zur 4 m hohen Staumauer.




