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Weg: Malerweg
Wehlener Gebiet
GPS: 50.94716, 14.07158
301 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Tourlänge: 12km

Die letzte Etappe beginnt am Rauenstein. Der Rauensteinweg ist der Abschnitt mit den meisten Fernsichten der Etappe. Hier spürt man schon die Nähe der Großstadt. Die "Weißen Brüche" lieferten in der Vergangenheit das Baumaterial so mancher Schlösser und Prunkbauten. Am Ende der Wanderung tangiert man die Gedenkstätte auf dem Sonnenstein in Pirna. Die hier ehemals befindliche NS-Tötungsanstalt auf dem Sonnenstein diente der personellen, organisatorischen und technischen Vorbereitung des Holocaust. Als absoluten Kontrast zu diesem Schreckensort empfindet man dann die wunderschöne Altstadt von Pirna. Der aufmerksame Wanderer wird aber in den Gassen der Altstadt auf dem Pflaster die kleinen bunten Kreuze bemerken. Seit dem Jahr 2002 führt diese Gedenkspur aus 14.751 (Zahl der Opfer) bunten Kreuzen durch Pirna. Sie markiert einen Weg von der Elbe quer durch die Altstadt bis zur Gedenkstätte.
Weg: Kamnitzklamm zum Prebischtor
Böhmische Schweiz
GPS: 50.87377, 14.2512
113 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,50km

Das Flüsschen Kamnitz schlängelt sich tief eingeschnitten durch die südlichen Ausläufer des Elbsandsteingebirges bis zur Elbeinmündung in Herrnskretschen/Hrensko. Dieser Flusslauf wurde, wie auch der Flusslauf der Kirnitzsch (in der Sächsischen Schweiz) in früheren Jahrhunderten zum Holzabtransport aus dem Gebirge genutzt. Auch der Fischfang (Lachs und Forelle) besaß eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert wurden nacheinander 3 Teilstrecken für den Bootsverkehr und den Tourismus ausgebaut.
Weg: Malerweg 2.Etappe
Hohnstein
GPS: 50.98025, 14.1018
300 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Die meisten Touristen gelangen vom nahe gelegenen Parkplatz (bei der Hocksteinschänke) in Richtung Osten entlang des Malerweges zum Hockstein. Über die 1821 erbaute Teufelsbrücke gelangt man auf den Hockstein. Hier befindet sich eine vom Gebirgsverein errichtete Rasthütte. Über einen schmalen Weg (Richtung Osten) gelangt man auf das vorgelagerte Felshorn mit der spektakulären Aussicht. Senkrecht unter dem Felshorn erstreckt sich das Polenztal. Auf der gegenüberliegenden Seite türmt sich die Burgstadt Hohnstein mit ihrer mittelalterlichen Felsburg und der von George Bähr entworfene Stadtkirche empor. Um vom Hockstein ins Polenztal zu gelangen, muss man steil abwärts durch Felsspalten über Eisenleitern hinabklettern. Diese Felsschlucht trägt den Namen Wolfsschlucht. Gruselig und anstrengend (im Aufstieg) ist diese Schlucht allemal; allerdings handelt es sich hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um die Wolfsschlucht aus Webers "Freischütz".
Lage: Wanderung ab Schmilka
Affensteine
GPS: 50.9108, 14.24876
400 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 0,50km
Entf. zur Straße: 0,10km
Tourlänge: 9km

Die Affensteine durchwandert man idealerweise auf der Oberen Affensteinpromenade . Sie bietet wenig Höhenunterschiede, dafür spektakuläre Aussichts- und Rastpunkte. Der geologische Ursprung dieser Wanderroute beruht auf der unterschiedlichen Gesteinsfestigkeit und der daras resulierenden typischen Erosion.
Weg: Tyssaer Wände
Tyssaer Wände
GPS: 50.7862, 14.0337
600 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Unmittelbar am Ortsrand der Gemeinde Tyssa erheben sich ca. 30 m hohe Felswände. Unmittelbar dahinter befindet sich ein Felslabyrinth, welches bei Kindern sehr beliebt ist; aber auch für Bergsteiger sehr interessante Herausforderungen bietet. Die Tyssaer Wände befinden sich nicht innerhalb des Nationalparks Böhmische Schweiz, besitzen aber den Status eines Nationalen Naturreservats. Am Osteingang des Reservats befindet sich die einzige Gaststätte des kleinen Wandergebietes. Über die A17 ist dieses Wandergebiet von der Abfahrt Peterswald (Petrovice) sehr einfach zu erreichen. Von hier gelangt man außerdem ins Bielatal und zum Hohen Schneeberg.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Märzenbecherwiesen-Rundgang
Hohnstein
GPS: 51.0153, 14.127
286 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km
Tourlänge: 9km

Die Wanderung zur Märzenbecherwiese im Polenztal ist im Frühjahr in der Blütezeit der Märzenbecher ein Highlight. Man folgt der Polenz aus Richtung Hohnstein flussaufwärts und erlebt in diesem Biotop eine immer dichter werdende Blütenpracht.
Nach dem Durchlaufen des Polenztales sollte man sich Zeit für eine gemütliche Rast in der Bockmühle einplanen. Hier bekommt man auch mal ein Flensburger oder Stralsunder Pils, da die Wirtsfamilie auch auf Hiddensee aktiv ist (Buhne 11).
Weg: Malerweg
Hohnstein
GPS: 50.9793, 14.11508
248 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 12km

Die 3. Etappe führt von Hohnstein über das Brandgebiet. Die Aussichtsplattform am Brand bietet eine hervorragende Fernsicht. Weiter geht es nach Waitzdorf und über die Ochelwände. Anschließend steigt man beim Haltepunkt Kohlmühle in das Sebnitztal ab. Man folgt ein Stück der Sebnitz und steigt anschließend nach Altendorf auf.
Weg: Malerweg Etappe 5
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9296, 14.3088
290 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Die Kleinsteinhöhle ist das zweitgrößte Felstor in der Sächsischen Schweiz. Man erreicht es von einem markierten Abzweig des Malerweges über Treppen und Stiegen. Die Höhle ist ca. 10 Meter hoch, 12 Meter breit und 5 bis 7 Meter tief. Die Höhle/das Felstor besitzt zahlreiche Öffnungen; eine davon im Bereich der Höhlenkuppel. Ehemals wurde hier auch gebooft, allerdings ist die Höhle so "zugig" dass sie keine Beliebtheit erlangte. Für Bergsteiger ist sie aber durchaus attraktiv, da man auch den Innenteil der Höhle erklimmen kann und die Höhle ein Teil des bekannten Kletterfelsens "Kleinsteinwand" ist.
01814 Bad Schandau OT Schmilka
Auf dem Winterberg 1
GPS: 50.896500, 14.259528
556 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 3,50km
Entf. zur Straße: 3,50km
Tourlänge: 3,50km

Die Bewirtung findet leider nach der Schließung nur am Imbißstand statt.

Ein Besuch lohnt sich trotzdem wegen der Nationalpark-Informationsstelle im Eishaus.

Achtung: Seit 2017 werden keine Buchungen für Übernachtungen mehr entgegengenommen.
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