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Weg: Malerweg Etappe 4
Gebiet Affensteine
GPS: 50.91107 14.22652
390 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Affensteinpanorama wurde an einem Aussichtspunkt des Wanderweges mit der Wegmarkierung "gelber Strich" in der Nähe des Domerkers aufgenommen. Hier genießt man eine wohltuende Stille. Links im Hintergrund erkennt man die Torsteine und den Falkenstein. Die Mitte des Bildes wird von der Hohen Liebe, einem bewaldeten Kegelberg, dominiert. Rechts im Bild bzw. im Vordergrund dominieren Felsen, welche den Kessel um das Sandloch bilden. Gegenüber sieht man die Höllenwand und mitten im Sandloch befindet sich der Kletterfelsen Domwächter. Vom aktuellen Aussichtspunkt gelangt man über Leitern und Treppen hinab in das Sandloch und von da in das Kirnitzschtal.
Weg: Malerweg 2.Etappe
Basteigebiet
GPS: 50.9629, 14.0728
305 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Das Basteigebiet mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten ist eines der meist besuchten Ausflugsziele in der Sächsischen Schweiz. Von hier genießt man einen umfassenden Rundblick über den vorderen Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz. Besonders beeindruckend ist die unmittelbar vor uns liegende Felswelt des Basteigebietes. Die Felswand der Basteiaussicht hat eine Höhe von 194 Metern. Die unterhalb der Aussicht befindliche Basteibrücke führt zu weiteren Aussichtspunkten und zur Felsburg Neurathen.
Auf dem Gipfel des Felsmassivs befindet sich das Berghotel Bastei. Von Rathen führt ein steiler Anstieg über die Schwedenlöcher zum Gipfel. Von Lohmen gelangt man aber problemlos per PKW oder Bus zum Aussichtspunkt und dem Berghotel.
Weg: Malerweg Etappe 5
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9296, 14.3088
290 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1km
Entf. zur Straße: 1km

Die Kleinsteinhöhle ist das zweitgrößte Felstor in der Sächsischen Schweiz. Man erreicht es von einem markierten Abzweig des Malerweges über Treppen und Stiegen. Die Höhle ist ca. 10 Meter hoch, 12 Meter breit und 5 bis 7 Meter tief. Die Höhle/das Felstor besitzt zahlreiche Öffnungen; eine davon im Bereich der Höhlenkuppel. Ehemals wurde hier auch gebooft, allerdings ist die Höhle so "zugig" dass sie keine Beliebtheit erlangte. Für Bergsteiger ist sie aber durchaus attraktiv, da man auch den Innenteil der Höhle erklimmen kann und die Höhle ein Teil des bekannten Kletterfelsens "Kleinsteinwand" ist.
Weg: Malerweg
Zschand/Winterberg
GPS: 50.92368, 14.2843
562 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 14km

Die 5. Etappe des Malerweges startet an der Neumannmühle und führt über den Arnstein und die Kleinstein-Höhle zurück ins Kirnitzschtal. Von dort erfolgt der Aufstieg zum Großen Pohlshorn und von da weiter bis zum Zeughaus. Über den Roßsteig führt der Aufstieg zur Goldsteinaussicht. Der Aufstieg wird fortgesetzt bis zum Großen Winterberg und die Kipphorn-Aussicht. Über einen langen und beschwerlichen Abstieg erreichen wir Schmilka.
Weg: Panoramaweg
Hinterhermsdorf
GPS: 50.9369, 14.365
478 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 1,50km
Entf. zur Straße: 1,50km

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist ein markantes Wanderziel in der Hinteren Sächsischen Schweiz, das mit seiner Holz-Stahl-Konstruktion, den 173 Stufen und 32,4m Höhe einen weiten Panoramablick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge bietet. Er wurde 2000 erbaut und ist Teil eines gut erschlossenen Wegenetzes, das durch Mischwälder führt und sich ideal für aussichtsreiche Rundwanderungen eignet.
Weg: Tyssaer Wände
Schneeberggebiet
GPS: 50.7938, 14.1078
722 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 2km
Entf. zur Straße: 2km

Das Panorama vom Hohen Schneeberg wurde an der Dresdner Aussicht an der Nordwestflanke des Tafelberges aufgenommen. Am Fuße des Tafelberges befindet sich der Touristenort Schneeberg (Sněžník) mit mehreren Gaststätten und Pensionen. Die Felsen des Bielatal-Klettergebietes sind vom Waldgebiet nicht zu unterscheiden, da sich die Biela und damit die Felswände in das Bielatal in die umliegende Ebene geschnitten hat. Am ehesten erkennt man die in der Ferne befindlichen Tafelberge. Am besten erkennt man den Großen und Kleinen Zschirnstein.
Der Hohe Schneeberg ist trotz seiner Randlage der höchste Berg im Elbsandsteingebirge. Man erreicht ihn am besten über Rosenthal oder Decin bzw. die erste tschechische Autobahnausfahrt in Peterswald (Petrovice).
Weg: Malerweg
Lohmen
GPS: 50.9964, 13.9576
262 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 11km

Der "Malerweg" ist eigentlich eine Schöpfung des Tourismusverbandes und einiger Partnern aus der Region. In den letzten 20 Jahren erhielt dieser traditionsreiche Wanderpfad einen Verlauf, der sich weitgehend an der historischen Route orientierte. Auf ca. 110 Kilometern kann man heute eine Route mit den meisten touristischen Höhepunkten der Sächsischen Schweiz durchwandern. Dabei trifft man auf Zahlreiche wundervolle Aussichtspunkte, welche bereits in früheren Jahrhunderten Inspiration für Maler und Künstler lieferten. Der aktuelle Weg beginnt in Pirna-Liebethal, führt rechtselbisch durch den Nationalpark bis zur tschechischen Grenze und auf der anderen Seite der Elbe über fünf Tafelberge zurück nach Pirna.
Die erste Etappe umfasst die Wanderung von Liebethal nach Wehlen. Man durchquert anfangs den romantischen Liebethaler Grund entlang der Wesenitz.
Weg: Malerweg
Gebiet der Steine
GPS: 50.8924, 14.229
431 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Tourlänge: 17km

Mit der 6. Etappe verlassen wir endgültig den Nationalpark und wandern auf dem linkselbischen "Gebiet der Steine" in Richtung Pirna. Die Strecke ist aktuell in 3 Etappen geteilt, kann aber von Genusswanderern durchaus in 5 Etappen geteilt werden.

Diese Etappe tangiert gleich zu Beginn die Kaiserkrone und den etwas entfernter liegenden Zirkelstein. Einen dieser Aussichtspunkte sollte man unbedingt erklimmen, um den Blick auf die gesamte Schrammsteinkette nicht zu versäumen. Auf dieser Elbseite ist die Zivilisation präsenter. Man durchwandert die Orte Schöna, Reinhardtsdorf und Krippen um dann (schon etwas erschöpft) die kleinen Tafelberge Papststein und Gohrisch zu besteigen,
Weg: Malerweg 7.Etappe
Königstein
GPS: 50.919, 14.0573
221 Meter (höchster Punkt) + Gastronomie
Entfernung ÖPNV: 4km
Entf. zur Straße: 1km

Eingebettet in eine bizarre Felslandschaft thront die Festung auf einem 360 Meter hohen Tafelberg direkt an der Elbe. Die einst unbezwingbare Wehranlage bietet ihren Gästen ganzjährig eine einzigartige Kombination von Kultur und Natur. Die ursprüngliche Königsburg wurde später Kloster, Landesfestung, Ort höfischer Repräsentanz, Staatsgefängnis, Kunstdepot, Kriegsgefangenenlager, Jugendwerkhof und schließlich Museum. Jetzt gehört die Bergfestung mit jährlich einer halben Million Besuchern aus der ganzen Welt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Sachsen.
Weg: Wanderung von Schöna zum Zschirnstein
Gebiet der Steine
GPS: 50.8592 14.1777
560 Meter (höchster Punkt)
Entfernung ÖPNV: 5km
Entf. zur Straße: 5km

Das Panorama am Großen Zschirnstein bietet einen großartigen Rundblick über den westlichen Teil der Böhmischen Schweiz. Man erkennt das tief eingeschnittene Elbtal, den Vulkankegel Rosenberg, den Fernsehturm von Usti und im Südosten den Tafelberg Hoher Schneeberg. Gut erkennbar ist der Aussichtsturm auf dem Tafelberg-Plateau und davon westlich die Felskante der Dresdner Aussicht.
Bei gutem Wetter hat man Sicht bis zum Riesengebirge, dem Böhmischen Mittelgebirge und dem Osterzgebirge. Man erreicht den Großen Zschirnstein am besten zu Fuß über Reinhardtsdorf-Schöna.
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